Allgemeine Berichte | 28.11.2023

St. Gertrud Kirmes in Oedingen

Tradition und Unterhaltung im Fokus

Ortsvorsteher Olaf Wulf beim traditionellen Fassanstich mit der Besucherschar Oedingens bei Leo. Daneben „Zachhäus“, vor seiner Verurteilung. Foto:privat

Oedingen. In Oedingen fand die traditionelle St. Gertrud Kirmes statt, die von Gastwirt Leo Baukhage organisiert wurde. Das „Wohnzimmer“ des Ortes bot erneut ein abwechslungsreiches Programm. Die Eröffnung am Freitag begann mit dem beliebten „Karaoke“, bei dem Alt und Jung bis in die frühen Morgenstunden ihre Gesangstalente zeigten.

Am Samstag übernahm Ortsvorsteher Olaf Wulf die offizielle Eröffnung der Kirmes. Mit gezielten Hammerschlägen eröffnete er das von Leo Baukhage gestiftete Bierfass, und der Gerstensaft floss durch den Zapfhahn in die Gläser. Wulf dankte dem Helferteam von Leo und stieß mit einem lauten „Prost“ auf das Fest an. Die Kneipe füllte sich rasch, und die Gäste feierten bis spät in die Nacht.

Der Männergesangverein freute sich über einen zünftigen Frühschoppen am Sonntagmorgen, gefolgt von einem kulinarischen Genuss mit Sauerbraten, Klößen und Rotkohl. Die Bierleitungen waren bereit, und die Kirmesgäste genossen gemeinsame Unterhaltungen und Anekdoten aus vergangenen Zeiten, während sie auf den abendlichen Höhepunkt warteten: die Gerichtsverhandlung.

Einige Einheimische hatten den Kirmesmann „Zachhäus“ ins Leben gerufen, der jedoch wegen seines unangemessenen Verhaltens während der Kirmestage vor Gericht gestellt wurde und für schuldig befunden wurde. Dies führte dazu, dass die Gäste „Zachhäus“ mit Kölsch, Pils oder anderen Getränken hochleben ließen. An ein bevorstehendes „Katerfrühstück“ dachte niemand während dieser gesellschaftlichen Feierlichkeiten.BA

Ortsvorsteher Olaf Wulf beim traditionellen Fassanstich mit der Besucherschar Oedingens bei Leo. Daneben „Zachhäus“, vor seiner Verurteilung. Foto:privat

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