Graffiti-Aktion für Jugendliche in den Sommerferien

Trafostation in Ellenz-Poltersdorf wird zum Kunstobjekt

Kooperation mit der Jugendkunstschule JUKUSCH Cochem-Zell

04.08.2020 - 15:29

Ellenz-Poltersdorf. Seit mittlerweile sieben Jahren organisiert die Jugendkunstschule JUKUSCH in den Sommerferien Graffiti-Aktionen im Landkreis Cochem-Zell in Kooperation mit der Kreisjugendpflege und der Lotto-Stiftung RLP.

Letzte Woche war es wieder soweit: Zwölf Jugendliche durften am 18. Und 19. Juli 2020 die Trafostation „Am Goldbäumchen“ und eine Wand im Schwimmbad in Ellenz-Poltersdorf mit Graffiti-Gemälden neu gestalten. Ermöglicht wurde die Kunst-Aktion durch die finanzielle Unterstützung der innogy Westenergie.

„Unter fachkundiger Anleitung des Graffitikünstlers Tobias Hildebrandt aus Berlin entwarfen die Jugendlichen die Motive zunächst mit Zeichenstiften. Dann übten sie den Umgang mit den Sprühdosen auf großformatigen Pappen. Thema war eine riesige Unterwasserlandschaft“, sagt Anja Schindler, die künstlerische Leitung der JUKUSCH.

Am zweiten Tag wurden die Ideen auf die Wände gesprüht. Schon von Weitem sieht man eine fröhliche Gummiente, sowie Seepferdchen, Kugelfische, Schildkröten und Seesterne inmitten einer Unterwasserlandschaft mit Fischschwärmen, Quallen, und Wasserpflanzen.

„Für die Jugendlichen war es eine großartige Erfahrung, die Möglichkeit zu haben mit den Sprühdosen zu experimentieren und ihr Dorf zu verschönern“, freut sich Martina Christmann, von der Kreisjugendpflege Cochem-Zell und betont: „Die Zusammenarbeit mit Tobias Hildebrandt und der Jugendkunstschule Cochem-Zell ist eine Bereicherung für alle Schülerinnen und Schüler, die in den Ferien an dem Kunstprojekt teilgenommen haben.“ Auch Michael Dötsch von innogy Westenergie ist begeistert: „Es freut mich, dass unsere elektrischen Anlagen durch solche Gestaltungsprojekte dazu beitragen, die Kommunen noch lebens- und liebenswerter aussehen zu lassen.“

Pressemitteilung

innogy Westenergie GmbH

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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