Angebot der Kita St. Peter bringt Wackelzahnkinder und Schulkinder zusammen
Treffen alter und neuer Wackelzähne
Sinzig. Wackelzahntreffen alt-neu, so haben die Verantwortlichen der Kita St. Peter aus Sinzig das Angebot genannt, dass den Wackelzahnkindern die Möglichkeit gibt, die alten Wackelzahnkinder vom letzten Jahr noch einmal zu sehen, um mit ihnen zu erzählen und zu spielen. Von der Grundschule aus machten sich die Ehemaligen auf den Weg, um einen schönen Nachmittag zu verbringen. Ganz gespannt warteten die angehenden Schulkinder auf das Eintreffen der alten Freunde. In diesem Jahr hatte sich ja einiges verändert. Die Katzengruppe, Waldwichtelgruppe und Eichhörnchengruppe gab es nun nicht mehr. Auch die Mäusegruppe hatte sich umbenannt. Gemeinsam wurde der Besuch mit dem Willkommenslied „Klatscht alle in die Hände….“ begrüßt. Die Schulkinder erzählten ganz begeistert, was sie in diesem 1. Schuljahr schon alles gelernt haben. Die Wackelzahnkinder hörten staunend zu. Das gemeinsam gesungene Lied „Ich schaff das schon!“ bestärkte die Kinder, denn im nächsten Jahr können sie dann beim Treffen erzählen, was sie schon alles können. Gemeinsam mit den beiden Lehrerinnen Frau Stauff und Frau Nanzig sangen die Schulkinder dann das Lied der Regenbogenschule vor. Danach wurde gemeinsam überlegt, welches Schulkind, in welcher Gruppe war. Einige Schulkinder schauten nun ganz erstaunt, dass es ihre „alte Gruppe“ nun nicht mehr gab. Aus den Waldwichteln und Katzenkindern waren nun die Grashüpfer geworden in der ehemaligen Eichhörnchengruppe. Die Eichhörnchen und die Mäusekinder waren nun gemeinsam in der Sternfliegergruppe. Die Wackelzahnkinder nahmen die Schulkinder an die Hand und gingen mit ihrem Besuch in den eigenen Gruppenraum. Dort war schon ein kleiner Imbiss mit Plätzchen und Getränken vorbereitet. Wie in alten Zeiten fanden gleich alle Sitznachbarn und es gab genügend Gesprächsstoff, sodass die Zeit wie im Fluge verging. Einige der Schulkinder machten einen Rundgang durch die Einrichtung, um die Änderungen in Augenschein zu nehmen, anderen war das Spielen wichtiger. Trotz Regen konnte auf dem Außengelände noch ein gemeinsames Foto als Erinnerung gemacht werden.
