Allgemeine Berichte | 23.12.2022

Städtischer Baubetriebshof installiert Hochwasserschutz

Treibgutrechen für den Altendorfer Bach

Die Arbeiten am neuen Treibgutrechen sind beendet, von links: Ullrich Hagedorn, Leiter des Baubetriebshofes, Marcus Witsch, Leiter des städtischen Fachbereichs Verkehr und Grünflächen, sowie Arbeitsgruppenleiter Martin Curtius und Markus Reven, beide vom Baubetriebshof. Foto: Stadt Meckenheim

Meckenheim. Nachdem die Stadt Meckenheim bereits in den Bürgerdialogen darüber informiert hatte, haben nun Mitarbeitende des städtischen Baubetriebshofes die Arbeiten am Treibgutrechen im Altendorfer Bach, Höhe Durchlass Paulusstraße, erfolgreich abgeschlossen. Der Rechen ist ein weiterer Baustein beim städtischen Hochwasserschutz. Er fängt Treibgut wie Äste und Totholz, die bei einem Starkregenereignis im Altendorfer Bach mitgerissen werden können, auf. Durch einen Bagger, dessen Standplatz mit massiven Wasserbausteinen hergestellt wurde, kann das angestaute Treibgut entnommen und der Wasserdurchfluss an der Paulusstraße sichergestellt werden.

Die Stadt Meckenheim legte bei den Arbeiten großes Augenmerk auf den Schutz der Umgebung. Der Eingriff in die Natur erfolgte äußerst behutsam, während beim Bau des Treibgutrechens natürliche Materialien verwendet wurden. Der Rechen besteht aus kräftigen Eichenstämmen. Ebenso stellten die Mitarbeitenden des Baubetriebshofes im Zuge der Arbeiten den ursprünglichen Wasserlauf wieder her.

Die Stadt Meckenheim setzt mit der neuerlichen Maßnahme ihren mit dem Rhein-Sieg-Kreis abgestimmten Gewässerunterhaltungsplan um. Die bauliche Ausführung erfolgte im engen Austausch mit den Experten der Hydrotec Ingenieurgesellschaft für Wasser und Umwelt mbH aus Aachen.

Pressemitteilung

Stadt Meckenheim

Die Arbeiten am neuen Treibgutrechen sind beendet, von links: Ullrich Hagedorn, Leiter des Baubetriebshofes, Marcus Witsch, Leiter des städtischen Fachbereichs Verkehr und Grünflächen, sowie Arbeitsgruppenleiter Martin Curtius und Markus Reven, beide vom Baubetriebshof. Foto: Stadt Meckenheim

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dienstleistungen
Lampionfest in Weißenthurm
Heimat aktiv erleben
Heimat aktiv erleben
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Auszubildende:r im Bereich Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
254

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
256

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
155

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1472

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen