Die Polizei sucht nach zwei Tätern mit osteuropäischem Aussehen
Trickdiebstahl im Supermarkt
Mülheim-Kärlich. Die 73-jährige Geschädigte tätigte mit ihrem Sohn den Einkauf in der Lidl-Filiale in Mülheim-Kärlich. Zwei osteuropäisch wirkende Männer befanden sich permanent in ihrer Nähe, steltlen Fragen, ließen eine Packung Papiertücher fallen und durch sie aufheben. Während dieser Zeit befand sich ihre Geldbörse in einem offenen Beutel, welcher am Einkaufswagen an einem Haken hing. An der Kasse bemerkte sie, dass das Portemonnaie weg war, die beiden Männer wurden nicht mehr gesehen. Die Geldbörse wurde wenig später durch einen unbekannten Kunden an der Kasse abgegeben und an die Geschädigte ausgehändigt. Bis auf fehlendes Bargeld in Höhe von ca. 223 Euro war der Inhalt vollständig. Vorhandene Bankkarten wurden nicht entwendet. Beschreibung der Täter: Der erste Täter lenkte die Geschädigte ab. Er ist etwa 180-185 cm groß und ca. 100 kg schwer. Das Alter wird auf 45-50 Jahre geschätzt. Der Täter trug eine Mütze. Der zweite Täter war vermutlich der Dieb. Er ist ca. 170-175 cm groß und wird auf ca. 25 Jahre geschätzt.
Pressemitteilung Polizeidirektion Koblenz
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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