Allgemeine Berichte | 27.07.2021

Gemeinde Wachtberg

Überhängendes Grün gefährdet Verkehrssicherheit

Überhängendes Grün, wenn es in den Gehweg oder bis in den Straßenraum hineinreicht, gefährdet die Sicherheit sowohl der Fußgänger als auch der Autofahrer. Foto: Gemeinde Wachtberg/dw

Wachtberg.Nach heißen und regnerischen Wochen erleben wir gerade, dass nicht nur der heimische Rasen, sondern auch Hecken und Büsche in die Höhe schießen. Ist das Rasenmähen noch eine gewohnte Gartenarbeit, sieht es bei Hecken, Büschen und Bäumen oft anders aus. Gerade üppig wucherndes Grün kann aber, insbesondere wenn es in den Straßenverkehrsraum hineinwächst, eine Gefahr darstellen. Derzeit mehren sich Beschwerden besorgter Bürgerinnen und Bürger, die auf solche Gefahrenstellen hinweisen. „Überhängendes Grün darf die Benutzung von Gehwegen und Straßen nicht beeinträchtigen“, so Daniel Wachendorf vom Ordnungsamt der Gemeinde Wachtberg. Aus diesem Grund weist die Wachtberger Gemeindeverwaltung eindringlich darauf hin, dass Privatleute für die Sicherstellung der Verkehrssicherheit der an ihre Grundstücke grenzenden Gehwege und Straßen verantwortlich sind. Hier muss eine freie Höhe von 2,50 Metern bei Gehwegen bzw. von 4,50 Metern bei Straßen eingehalten werden. Und, was oft vergessen wird, nicht nur der Vorgarten, sondern auch seitlich und hinter dem Grundstück sind ggfls. dort angrenzende Wege im Blick und freizuhalten.

In diesem Zusammenhang wird auch nochmals auf die gemeindliche Straßenreinigungssatzung hingewiesen, die u.a. regelt, dass den Grundstückseigentümern die Reinigung der angrenzenden Wege obliegt sowie, bei nicht vorhandenem Gehweg, auch der Straße. Also, den Heckenschnitt bitte anschließend auch entsorgen.

Die Gemeinde Wachtberg dankt allen Bürgerinnen und Bürgern im Sinne eines guten Miteinanders für das verantwortungsvolle Beherzigen der oben genannten Vorgaben.

Pressemitteilung

Gemeinde Wachtberg

Überhängendes Grün, wenn es in den Gehweg oder bis in den Straßenraum hineinreicht, gefährdet die Sicherheit sowohl der Fußgänger als auch der Autofahrer. Foto: Gemeinde Wachtberg/dw

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