Möhnenclub Zuckerklümpchen Vettelschoß ging auf Tour
Überraschungsfahrt ins Blaue
Die Möhnen erkundeten das romantische Cochem
Vettelschoß. Wie bereits in den vergangenen Jahren stand auch jetzt die „Überraschungsfahrt ins Blaue“ auf dem Möhnenkalender der Vettelschosser Zuckerklümpchen. Gespannt auf den Tag trafen sich 24 gut gelaunte Möhnen an der Vettelschosser Kirche, sodass die „Hubert-Busline“ pünktlich und ohne Verspätung starten konnte.
Das Organisations-Team hatte für die Fahrt anscheinend das Premium-Paket gebucht, denn unterwegs wurde zunächst einmal gut gefrühstückt. Für alle Möhnen gab es eine mit Brötchen, Wurst, Käse, Wasser und sonstigen kleinen Details gefüllte Überraschungstüte, die das Herz jeder Möhn‘ höherschlagen ließ.
Natürlich durfte auch der Sekt während der ganzen Fahrt nicht fehlen.
Der erste Stopp der Tour in Polch verband gleich zwei Leidenschaften der Möhnen miteinander: das Shoppen und das Naschen. Sofort stürmten die Frauen das Griesson - DeBeukelaer Factory Outlet, und es dauerte rund eine Stunde, bis alle mit vollgefüllten Taschen das Geschäft verließen. Daraufhin startete die „Hubert-Busline“ ein weiteres Mal, und zwar in den schönen Weinort Cochem, wo jeder Zeit zur freien Verfügung hatte: Einige genossen das sommerliche Wetter, andere den guten Mosel-Wein beim Weinbergpfirsich-Fest, und wieder andere stärkten sich für den weiteren Verlauf der Tour.
Denn nachdem die Möhnen zu Beginn des Tages mit dem einen oder anderen Prinzen in Form der „Prinzenrolle“ in Berührung kamen, ging es gegen 15 Uhr auf das Personenschiff „Moselprinzessin“. Getreu dem Motto „Eine Schifffahrt, die ist lustig – eine Schifffahrt, die ist schön“ konnten die Möhnen auf dem Weg in Richtung Beilstein an der Mosel die schöne Weinlandschaft bestaunen. In Beilstein angekommen, wartete bereits der Bus auf die Möhnen und brachte die gut gelaunte Gruppe nach Lahnstein zur Maximilians-Brauerei.
Dort konnte jeder nach seinem Geschmack ein zünftiges Bier und ein rustikales Abendessen bestellen.
Nach ein paar Stunden geselligen Beisammenseins sowie lustigen Liedern brachte die „Hubert-Busline“ die Möhnen dann sicher wieder zurück in die Heimat.
