Allgemeine Berichte | 19.08.2022, 18:05 Uhr

Eisenbahner Sportverein Linz

Überraschung zum 70-jährigen Vereinsjubiläum

Der 1. Vorsitzenden des Eisenbahner Sportvereins Franz Buslay (links) mit dem Regionsvorsitzenden des Verbandes deutscher Eisenbahner Sportvereine (VDES) Klaus Schwarte nach Überreichung der Jubiläumsurkunde.  Foto: privat

Linz. Bereits seit mehr als einem Jahrhundert thront das Schützenhaus Hubertushöhe über dem Rhein direkt unterhalb des Aussichtspunktes am Kaiserberg in Linz. Die zunächst als Schießstand und Bewirtung für Wanderer genutzte Halle entstand in unmittelbarer Nähe eines Mitte des 19. Jahrhunderts stillgelegten Steinbruchs. Später erfolgte der Umbau zu einer Gaststätte mit Gesellschaftsräumen. Das heutige Sportheim, dessen Gaststätte bereits seit den 1980er Jahren nicht mehr besteht und das mittlerweile mit drei Kegelbahnen ausgestattet ist, wird seit seiner Gründung im Jahr 1952 vom Eisenbahner Sportverein Linz genutzt. Der Verein kann also in diesem Jahr auf eine mittlerweile 70-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Aus diesem Grund trafen sich rund 40 Mitglieder und Freunde des Vereins zu einem Jubiläums-Sommerfest.

Zu den geladenen Gästen gehörten neben dem für Sport und Vereine zuständigen Beigeordneten der Stadt Linz Michael Schneider auch der Regionsvorsitzende des Verbandes deutscher Eisenbahner Sportvereine Klaus Schwarte.

In seiner Begrüßungsrede blickte der 1. Vorsitzende Franz Buslay auf die vergangenen ereignisreichen Jahre zurück und konnte auch noch so manche Anekdote erzählen. Anschließend würdigte der Beigeordnete Schneider in seiner kurzen Rede den Verein und das Sportheim als wertvollen Teil der Freizeitmöglichkeiten in der Stadt.

Nach dem formalen Teil am Vormittag konnten sich die Gäste das Mittagessen an einem reichhaltigen Buffet schmecken lassen.

Nach dem Essen gratulierte der Regionsvorsitzende Schwarte dem Verein und überreichte dem Vorsitzenden eine Urkunde zum Jubiläum. Doch nicht nur der Verein, sondern auch einige Mitglieder konnten Jubiläum feiern. Der Vorsitzende Buslay dankte im Namen des Vereins den besonders langjährigen Mitgliedern für ihre Treue und überreichte ihnen entsprechende Urkunden. Außerdem wurden drei der ältesten Kegelclubs des Sportheims geehrt. Als besondere Überraschung würdigte der Vorstand die unermüdlichen Bemühungen des 1. Vorsitzenden Franz Buslay und dankte ihm für seine hervorragende Arbeit. Immerhin lenkt der heute 85-jährige seit nunmehr genau 40 Jahren die Geschicke des Vereins.

Bei dem einen oder anderen Getränk und netten Gesprächen klang das harmonisch verlaufende Fest dann langsam aus. Es bleibt zu hoffen, dass der Verein angesichts der hohen Energiekosten auch weiterhin bestehen und so seinen Gästen noch viele gesellige Stunden im Sportheim ermöglichen kann.

Der 1. Vorsitzenden des Eisenbahner Sportvereins Franz Buslay (links) mit dem Regionsvorsitzenden des Verbandes deutscher Eisenbahner Sportvereine (VDES) Klaus Schwarte nach Überreichung der Jubiläumsurkunde. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Wir helfen im Trauerfall
Titelanzeige
Titel 24H Notdienst
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
Jobmesse Nürburgring
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
109

Die zweite Septemberwoche bringt Bewegung in festgefahrene Situationen und sorgt bei vielen Sternzeichen für Momente, in denen Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden können. Zwischen beruflichem Ehrgeiz, privaten Bedürfnissen und dem Wunsch nach mehr Ausgeglichenheit entsteht eine interessante Mischung: Manche Vorhaben nehmen endlich Fahrt auf, während andere zunächst einen Umweg verlangen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Ein Neubau aus den 1970er Jahren neben einer historischen Villa im Stadtteil Bad Godesberg.
85

Unteres Mittelrheintal. Aktuell steht es um die Denkmäler und historischen Gebäude in der Region des Unteren Mittelrheintals nicht besonders gut. Zahlreiche Gebäude wurden oder werden derzeit zum Abriss freigegeben oder stehen für einen solchen zur Diskussion. In Rheinbreitbach die Burg Steineck, in Unkel das Mieshaus, in Andernach das Rheinhotel und in Rolandseck das ehemalige Hotel „Zum Anker“ – um nur einige Beispiele zu nennen.

Von Thomas Napp

Weiterlesen

Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor.Foto: St. Nikolaus-Stiftshospital/Holger Lindner
101

Rheinland-Pfalz bestätigt breites medizinisches Leistungsspektrum und stärkt das St. Nikolaus-Stiftshospital als wichtigen Standort

Krankenhaus Andernach geht gestärkt aus neuer Leistungsgruppenzuteilung hervor

Andernach. Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor. Durch die zugewiesenen Leistungsgruppen werden rund 99,5 Prozent des bisherigen Leistungsspektrums vollständig abgebildet. Das Krankenhaus sowie der Träger, die Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach, sehen darin die hohe medizinische Qualität und breite Expertise des Hauses bestätigt.

Weiterlesen