Allgemeine Berichte | 22.01.2024

Unterhaltsames Narrenspektakel in „Homesch“

Große Kappensitzung als gelungener Start in die neue Session

Der quirlige Nachwuchs zeigtebeim großen HKG-Narrenspektakel bereits tänzerisches Talent und Qualität. Fotos: TE

Hambuch. Ausverkaufte Narrenarena in „Homesch“. Mit ihrer großen Kappensitzung startete die Hambucher Karnevalsgesellschaft in die neue Session. In der trefflich dekorierten Narhalla, folgte das närrische Publikum gerne dem diesjährigen Motto: „Streiken tun se überall, nur net im Homeje Karneval“ und feierte ausgelassen eine tolle Sitzung. Alex Wilhelmy führte als Sitzungspräsident in gekonnter Manier durch das Narrenprogramm.

Die Minifunken eröffneten das Narrenspektakel mit einer gelungenen Tanzdarbietung. Ergo durfte die von Lea Schmitz, Nadine Ullmann und Marie Schmitz trainierte Truppe die Bühne erst nach geforderter Zugabe verlassen. Die Fortsetzung erfolgte mit den kleinen HKG-Funken. Passend zum gleichnamigen Lied der „Höhner“ präsentierten die hübschen „Prinzessinnen“, trainiert von Nadine Wiesen und Sabine Schikora, einmal mehr einen Auftritt der Extraklasse, begleitet von kölsche Tön. Felix Hetger, Leon Hammes, Tobias Hetger, Moritz Bernd und Jakob Bergmaier präsentierten die ehemalige TV-Spielshow „Ruck Zuck“ auf der Bühne. Als angeheiterte Kandidaten sorgten sie mit ihren Begriffserklärungen für reichlich Gaudi. Es folgte der Nachwuchs vom Minimännerballett der HKG. Die Jungs, unter der Leitung von Diana Minden und Kerstin Hartmann, sorgten mit ihrer Performance rund um den Musikfilm „Grease“ für einen fulminanten ersten Showtanz des Abends. Nun übernahmen die Mittleren Funken der HKG die Initiative. Völlig selbstverständlich, dass die von Beatrix Novak und Diana Minden trainierten Mädels erst nach anhaltendem Beifall vom Publikum verabschiedet wurden.

Marie-Therese Hetger und Lars Hammes sorgten mit ihrem Vortrag „Zwei aus dem Paradies“ dafür, dass die Lachmuskulatur des Publikums noch einmal unter willkommenen Stress gesetzt wurde. Sie zeigten dabei mit viel Witz und Humor, dass bereits Adam und Eva geschlechterspezifische Meinungsverschiedenheiten hatten. Kein Wunder also, wenn es heute zwischen Mann und Frau ab und zu einmal kracht.

Über verdiente Ehrungen konnten sich heuer Sabine Schikora und Philipp Schaden für ihr besonderes Engagement sowie zahlreiche weitere Helferinnen und Helfer für ihre Unterstützung der „Homeje Fasenesch“ freuen. Die HKG-Gardefunken, hervorragend vorbereitet von Anna-Maria Michels und Marie Henzgen, begeisterten in der Folge mit einer schwungvollen Darbietung zu Rockmusik. Dafür dankte ihnen das Publikum mit stürmischem Applaus. Scheinbar nicht enden wollende Brüller und Lacher ernteten anschließend Lars Hammes, Cornelius Hetger und Henrik Wilhelmy mit ihrem Vortrag „Beim Orthopäden“.

Es war ein Genuss dem Trio bei dessen pointiertem Vortrag zu folgen. Mit viel Feuer eroberte im Anschluss das neu formierte mittlere Männerballett die Bühne. Dabei lieferten die von Marie-Therese Hetger und Nadine Ullmann betreuten Feuerwehrmänner ein sehenswertes Tanzspektakel. Die abendliche Hitparade heizte den Narren nachhaltig ein, denn beliebte Karnevals- und Partylieder waren auch in Hambuch für gute Stimmung ein Garant.

Kurz vor dem Sitzungsfinale übernahm die HKG-Showtanzgruppe das närrische Parkett. Die von Marlen Weiler und Anna-Maria Michels trainierte Gruppe zeigte dabei einen Showtanz der Extraklasse, angelehnt an „ABBA“ und den Musicalerfolg „Mamma Mia“. Den Schlussakkord des Abends setzte traditionell das Männerballett der HKG. Als karnevalistische Ideenschmiede berühmt, präsentierten die versierten Tänzer aktuell die farbenfroh gestaltete Welt von „Super Mario“ nebst den entzückenden „Peaches“ und dem Filmbösewicht „Bowser“ als Tanz. Johanna Müller und Viktoria Binzen hatten sie für diesen spektakulären Auftritt im Vorfeld trainiert.

Ein toller Abend der Appetit auf mehr machte.

TE

Unterhaltsames Narrenspektakel in „Homesch“

Unterhaltsames Narrenspektakel in „Homesch“

Der quirlige Nachwuchs zeigte beim großen HKG-Narrenspektakel bereits tänzerisches Talent und Qualität. Fotos: TE

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