Engerser Elisabethfrauen begeistern zahlreiche Senioren
Unterhaltsames Programm
Engers. Es ist eine gute Tradition: Zu Beginn des Herbstes laden die Engerser Elisabethfrauen die Senioren der Pfarrei zu einem bunten Nachmittag ins herbstlich geschmückte Pfarrheim. Und auch in diesem Jahr hatten die Aktiven der Elisabeth-Frauen keine Mühen gescheut, um ein unterhaltsames Programm auf die Bühne des Pfarrheimes zu bringen. Mehr als 90 Senioren ließen sich von dem ansprechenden Programm verwöhnen und erfreuten sich an den Darbietungen. Doch bevor das Programm startete, feierte Pastor Heinz Christ mit den Senioren einen feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche und stimmte die Gäste auf den Nachmittag ein. Anschließend kredenzten die Elisabeth-Frauen Kaffee und Kuchen, der auch in diesem Jahr von der VR Bank Neuwied-Linz gespendet wurde. Ilse Dötsch führte mit Witz, Charme und kleinen humoristischen Einlagen durch das bunte Programm, dass die Senioren immer wieder mit Applaus bedachten. Gretel Nilges mit ihrer Geschichte vom Pflaumenkern und die aktiven Elisabeth-Frauen Anneliese Keßler, Marion Schindler, Gisela Bender, Christel Höfer, Gretel Nilges und Brigitte Hahn begeisterten mit ihrem Sketch „Opa beim Arzt“. Auch Ilse Dötsch fehlte nicht in der Reihe der Vortragenden mit Ihren „Zehn Geboten“.
Anneliese Keßler und Erika Steigerwald hatten einige lustige Anekdoten von ihrem florierenden Eierhandel zum Besten zu geben. Besonders gedachten die Senioren dem leider viel zu früh verstorbenen Gerd Bonenberger, der in vielen Jahren gemeinsam mit Werner Johann Keßler und Rainer Myke als „Altstadttrio“ den Senioren viel Freude bereitet hat. „Guck e mol“: unter dieses Motto stellte Christel Höfer ihren Vortrag, bevor Margit und Jürgen Weißmüller mit ihrer „Gewittermeldung“ die Senioren auf lustige Art und Weise das Fürchten lehrten. Mit dem abschließenden Sketch „Der Kinobesuch“ der aktiven Elisabeth-Frauen, der nur von der Mimik der Künstler lebte und ohne Worte auskam, schloss das bunte Programm.
