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Digitales Austausch-Netzwerk für innovative Ideen in der Corona Zeit

Unternehmen helfen Unternehmen in der Region Westerwald

„Corona-Pinnwand“ für den direkten Austausch der Unternehmen eingerichtet

06.04.2020 - 09:59

Westerwald. Das Portal der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“ ist um einen neuen Service erweitert: Unternehmen tauschen sich untereinander aus, um ihre Produktion und Lieferketten an die Notwendigkeiten der Corona-Krise anzupassen. Über 220 Unternehmen aus allen Branchen präsentieren derzeit schon auf dem Portal www.wir-westerwaelder.de ihre Angebote und spezielle Dienste. Ab sofort können sich alle heimischen Unternehmen, die den Austausch mit anderen Unternehmen suchen, auf einer „Corona Pinnwand“ eintragen. Die Pinnwand soll eine Art „Such und Find“-Funktion übernehmen. „In Zeiten der Corona-Krise möchten wir die Unternehmen in der Wirtschaftsregion Westerwald besser vernetzen, um Ihnen durch die Corona Pinnwand eine Möglichkeit zu geben sich gegenseitig zu unterstützen“, so die Landräte der drei kooperierenden Landkreise Altenkirchen, Neuwied und dem Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW).

Einschränkungen aufgrund des Corona-Virus bekommen viele Unternehmen in den drei Kreisgebieten zu spüren. Deshalb ist es wichtig, über ein digitales Netzwerk schnell und unkompliziert miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Idee dazu kommt von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Altenkirchen und wird jetzt auf das Gebiet der drei Kreise AK, NR und WW ausgedehnt, um noch mehr Unternehmen zu erreichen. Sie bieten spezielle Produkte oder eine spezielle Dienstleistung an, die in der aktuellen Lage auch für andere Unternehmen in der Region Westerwald interessant sein könnte, oder möchten sich mit anderen Unternehmen vernetzen und austauschen? Sie können Mitarbeiter freistellen oder derzeit häufig gesuchte Produkte fertigen? Dann nutzen Sie bitte das kostenlose Angebot auf der Homepage der Gemeinschaftsinitiative Wir Westerwälder. Tragen Sie sich mit Ihrem Angebot auf der Corona-Pinnwand ein. In einer einfachen Eingabemaske haben Sie die Möglichkeit ihr Unternehmen und ihr Produkt oder ihre Dienstleistung vorzustellen. „Wir möchten den Unternehmen in den drei kooperierenden Kreisen mit diesem Service ein Netzwerk zur Verfügung stellen, um schnell miteinander in Kontakt zu treten und getreu dem Motto „Such und Find“ schnell passende Angebote zu finden und einzustellen“, erklärt Sandra Köster, Vorständin der Wir Westerwälder gAöR das neue Angebot, „Im Vordergrund steht auch hier die Kooperation der Unternehmen.“ Die Corona-Krise stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Aufträge brechen weg, Geschäfte müssen schließen, Mitarbeiter fallen aus. Mit dieser neuen Rubrik entsteht für die regionale Wirtschaft eine kostenfreie Plattform, um ihre unternehmerische Innovationskraft zu bündeln - zum Vernetzen, Austauschen, Ideen geben, Helfen und Mut machen. „Eine solch belastende Situation haben wir noch nie erlebt. Aber gerade in dieser Situation zeigt sich, was unsere Unternehmerinnen und Unternehmer leisten können und welche Innovationskraft in ihnen steckt“, betonen die drei Landräte der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW) , „Unter den jetzt herrschenden schwierigen Bedingungen müssen wir uns mit unserem Können und unseren Ideen zusammenschließen und weitermachen. Auch um sicherzustellen, dass die vielen großartigen lokalen Produkte und Dienstleitungen auch weiterhin zu den Menschen vor Ort gelangen.“

Die „Wir Westerwälder“ Gemeinschaftsinitiative weist an dieser Stelle auch nochmals auf die Aktion „Wäller Helfen“ hin.

Dies ist eine Kooperation der Facebook-Gruppe Wäller Helfen, Heimatliebe Westerwald und dem Wäller Bündnis. Aktuell unterstützen mehr als 6100 Helfer die Menschen in unserer Region. Es werden Gelder oder Sachspenden benötigt, um die Arbeit fortführen zu können. (Kontakt hier: Björn Flick erreichbar über info@bjoernflick.de)

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Jean Seligmann:
Frau Dreyer kann gut zur Deeskalation aufrufen, hinter ihrem "Schutzwall" aus Personenschützer. Wer schützt die Bevölkerung? Vielleicht die Polizei? Das ist die gleiche Chuzpe wie die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin Fr. Reker "eine Armlänge Abstand"! Beide übrigens in der nicht mehr realitätsnahen SPD!
Gabriele Friedrich:
Es soll mir mal einer erklären, warum die Kinder nicht *sofort* weggelaufen sind oder das Handy gezückt haben. In dem Alter wissen die Kinder, was zu tun ist, zumal sie zu dritt waren. Also liebe Eltern - und was hatten die Kids auf einem Wirtschaftsweg zu suchen ? Ich wußte schon als kleines Kind, das ich wegzulaufen habe, wenn Fremde was von mir wollen. Das Entblößen des Mannes ist also sexueller Mißbrauch. Ich dachte, es sei Exibitionismus. Aber gut, man lernt ja immer was dazu. Lasst eure Kinder nicht alleine los ziehen, der Sonntag ist Familientag ! Also ran an die Sitten und Bräuche.

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Gabriele Friedrich:
Immer wieder erstaunlich, wie dämlich doch die Leute sind.
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