Verein Togo-Hilfe e.V. hilft gegen Corona in Togo
Unterstützung wird benötigt
„Hilfe zur Selbsthilfe“ lautet der Leitsatz
Rheinbach. Das Coronavirus hat nun auch Westafrika erreicht, somit auch Togo. Im Gegensatz zu Deutschland ist das Gesundheitssystem dort schlecht und viele Menschen haben überhaupt keinen Zugang zu medizinischer Infrastruktur.
Nicht nur den Einwohnern bereitet dies Sorgen. Schon zu Beginn der Epidemie erklärte die WHO, dass die größte Sorge ist, dass COVID 19 auf Länder mit schwachen Gesundheitssystemen übergreift.
Momentan sind die Zahlen der offiziellen Infizierungsfälle recht gering, was zum Großteil daran liegt, dass es vor Ort kaum Tests gibt.
Die togolesische Regierung hat bereits die Flughäfen und die Grenzen geschlossen, um die Infizierung einzugrenzen. Ganz nach dem Leitsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ nach dem der Rheinbacher Verein Togo-Hilfe e.V. arbeitet, hat der Vorsitzende Michael F. Firmenich bereits vor Wochen zahlreiche Maßnahmen zur Vorbeugung an seinen Koordinator nach Togo geschickt.
So zum Beispiel als Merkhilfe zum richtigen Händewaschen zweimal hintereinander „Happy Birthday“ zu summen.
Außerdem schickte er Schnittmuster für die Herstellung von Schutzmasken in das Berufs-Ausbildungs-Zentrums AGERTO, die die Näherinnen bereits erfolgreich umsetzten. Mittlerweile wird auch das zu einer großen Herausforderung. Zur Herstellung der Masken wird Stoff benötigt, der nur auf einem großen Markt besorgt werden kann. Auf diesem tummeln sich für gewöhnlich große Menschenansammlungen und Hygienemaßnahmen werden bisher nur von wenigen eingehalten.
Daher ist der Verein „Togo-Hilfe e.V.“ auf Unterstützung angewiesen um finanzielle Mittel für die drei AGERTO-Standorte zur Verfügung zu stellen. So sollen Hygiene- und Schutzmaßnahmen besorgt werden, wie Händedesinfektionsmittel, Schutzmasken und kleine Händewaschanlagen (bestehend aus Eimer mit Hahn).
SpendenkontoTogo-Hilfe
Raiffeisenbank Voreifel eG
IBAN: DE41 3706 9627 0022 2220 23, BIC: GENODED1RBC
Tipp: Bei Geldspenden besteht die Möglichkeit, eine Spendenquittung zu erhalten. So ist es Ihnen möglich, die Spenden im Nachhinein steuerlich abzusetzen. Für das Finanzamt reicht es, wenn auf dem Kontoauszug „Spende“ steht (bis zu einem Betrag von 200 Euro). So kann Papier und Porto gespart werden.
Bitte bei der Überweisungen daran denken, den Namen und die Anschrift auf die Banküberweisung bei Verwendungszweck mit anzugeben.
Schnittmuster für die Herstellung von Schutzmasken wurden vom Verein geschickt. Foto: privat
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Vor der Mitteilung der Staatsanwaltschaft gab es in der Stadt Gerüchte um einen „Doppelmord“.
21.08.: Tötungsdelikt in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Rechtliche Hintergründe
Bad Neuenahr-Ahrweiler. In der Kreisstadt kam es am 19. August zu einem grausamen Delikt. Ein 55-jähriger Mann und seine 52-jährige Ehefrau wurden leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Beide wiesen erhebliche Stich- und Schnittverletzungen auf und verstarben trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch vor Ort. Dringend tatverdächtig ist der 26-jährige Sohn des Ehepaares, der ebenfalls in der Wohnung lebte und selbst gegen 4 Uhr die Polizei verständigt hatte.
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Ein grausamer Akt der Gewalt sorgt für große Betroffenheit im Ahrtal:
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Ahrweiler. Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaares in Bad Neuenahr-Ahrweiler laufen die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei weiter. Der 26-jährige Sohn der beiden Opfer steht unter dringendem Tatverdacht. Gegen ihn wurde inzwischen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags in zwei Fällen erlassen.
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