Allgemeine Berichte | 27.10.2020

Eifelverein Untermosel veranstaltete Wanderwoche in der Pfalz

Unterwegs im Dahner Felsenland

Wandern in Corona-Zeiten: Der Abstand wird eingehalten. Foto: Wolfgang Schmidt

Winningen. Als am Tag vor der Abreise das Telefon klingelte, hatte der Wanderführer Grund zur Freude: Im Hotel war noch ein Zimmer frei geworden, sodass wenigstens noch eine Mitwanderin, die auf der Warteliste stand, mitgenommen werden konnte. Sonntagmorgens machten sich 16 Wanderfreunde von der Untermosel auf den Weg nach Ludwigswinkel, das ganz im Süden unseres Bundeslandes und nahe der französischen Grenze liegt. Doch so einfach ist eine Wanderwoche in Corona-Zeiten nicht: Zunächst einmal erwartete die Wanderer drei Tage Dauerregen. Dann sorgten Straßenbauarbeiten für weite Umwege.

Darüber hinaus machten Baumfällarbeiten entlang der Wanderrouten weite Schlenker erforderlich. Bei jeder Einkehr stellte das Wandern unter Corona-Bedingungen eine Herausforderung dar. Dafür erwartete die Teilnehmer in der Pfalz anspruchsvolle und hervorragend ausgeschilderte Premiumwanderwege, die über Stock und Stein zu den Gipfeln mit ihren großartigen Sandstein-Formationen führten. Zwischendurch gab es in den Hütten des Pfälzerwald Vereins Leberknödel und Saumagen, so dass auch mühsame Anstiege leichtfüßig überwunden werden konnten. Begonnen wurde mit dem Rumberg-Steig und dem Dahner Rundwanderweg, der auf Grund des Dauerregens nur zur Hälfte bewältigt werden konnte. Trotz des widrigen Wetters wurde die lange Wasgau-Seen-Tour als Ganzes absolviert. Beim Bärensteig, dem Napoleonsteig und der Hinterweidenthaler Teufelstisch-Tour wurde das Wetter langsam besser.

Der Schluss- und Höhepunkt der Wanderwoche war der Dahner Felsenpfad. Regionale Küche, gutes Essen, schöne Wanderwege, tolle Ausblicke - in der Pfalz stimmt einfach alles.

Wandern in Corona-Zeiten: Der Abstand wird eingehalten. Foto: Wolfgang Schmidt

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