Allgemeine Berichte | 25.06.2017, 07:31 Uhr

Unfallfahrt endete mit Blutprobe

Vater und Sohn kollidieren alkoholisiert mit Verkehrsinsel

Über den Fahrer herrscht Rätselraten

Vater und Sohn kollidieren alkoholisiert mit Verkehrsinsel

Koblenz. Am 24.06.2017 gegen 02.45 Uhr wurde durch einen Zeugen ein nicht mehr fahrtauglicher Pkw auf der B 416 zwischen Metternich und Güls gemeldet. Vor Ort stellten die Polizeibeamten fest, dass der Pkw vermutlich in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und mit der dortigen Verkehrsinsel kollidiert war. Hierbei wurde die Vorderachse des Pkw stark beschädigt. Am Unfallort wurden auch der 48jährige Halter des Pkw und sein 20jähriger Sohn, beide aus dem Kreis Mayen-Koblenz, angetroffen. Bei ihnen wurde Atemalkohol festgestellt und ein Test ergab beim Vater 1,66 und beim Sohn 1,44 Promille. Da keiner nach Eröffnung des Tatvorwurfes Angaben zur Fahrereigenschaft machen wollte, wurde jeweils beim Vater und beim Sohn eine Blutprobe angeordnet. Der Pkw und beide Führerscheine wurden sichergestellt. Gegen beide Beteiligten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eröffnet. Zeugen, die Hinweise zum Verkehrsunfall geben können, melden sich bitte bei der PI Koblenz 2 telefonisch unter der 0261/103-2010 oder per Mail an pikoblenz2@polizei.rlp.de

Pressemitteilung

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Imageanzeige
Magazin "Rheinbacher Ausbildungsmesse"
Rheinbacher Ausbildungsmesse
Messezeitung Rheinbacher Ausbildungsmesse
Magazin Rheinbacher Ausbildungsmesse
Magazin Rheinbacher Ausbildungsmesse
Imageanzeige Dauerauftrag 09/2025
Empfohlene Artikel
Die Ahr in Kreuzberg im Sommer 2026. Foto: ROB
495

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Landrätin Cornelia Weigand. Foto: privat
1164

Verwunderung im Ahrtal über das Schreiben von Bundeskanzler Merz.

Rückhaltebecken-Finanzierung: Landrätin Weigand ist enttäuscht

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler in Bezug auf die Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus dem Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. Darin werden unterschiedliche Gründe angesprochen, warum aus Sicht des Bundes die seitens der Kreise vorgeschlagene Verwendung der Mittel nicht möglich sei.

Weiterlesen

Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
1040

Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:

Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.

Weiterlesen

Die Flut hat 2021 in weiten Teilen des Ahrtals erhebliche Schäden verursacht.
2153

Hochwasserschutz falle in die Zuständigkeit der Länder

Neue Rückhaltebecken im Ahrtal dürfen nicht durch den Aufbaufond finanziert werden

Kreis Ahrweiler. Mithilfe des Aufbaufonds wollte die Landrätin des Kreises Ahrweiler, Conelia Weigand (parteilos) den Bau neuer Rückhaltebecken im Ahrtal finanzieren. Dafür hatte sie sich gemeinsam mit zwei weiteren Landkreisen stark gemacht. Nun erhielt sie die Absage der Bundesregierung für ihr Vorhaben, wie SWR und Rhein-Zeitung berichten. Das Sondervermögen sei für den Wiederaufbau gedacht.

Weiterlesen