Kultur- und Heimatverein Niederzissen informiert
Veranstaltungen in der Warteschleife
Niederzissen. Als Anfang des Jahres der Kultur- und Heimatverein Niederzissen sein Jahresprogramm für 2020 vorstellte, konnte der Vorsitzende des Vereins, Richard Keuler, und die Organisatorin der Veranstaltungen in der ehem. Synagoge Niederzissen, Gisela Reichrath, nicht ahnen, dass bisher keines der Konzerte stattfinden wird und nicht abzusehen ist, wann auf Start geschaltet werden kann.
Das betrifft allerdings nicht nur das Engagement in der Kulturstätte ehem. Synagoge, sondern auch das umfangreiche öffentliche Wirken des Vereins in anderen Bereichen. So ist die Teilnahme an internationalen und nationalen Veranstaltungen betroffen.
Das beliebte und viel besuchte Mühlenfest ist inzwischen, auch wegen der Absage des Deutschen Mühlentages, auf Pfingstmontag 2021 verschoben und der Tag der offenen Museen am 17. Mai findet im Rahmen des internationalen Museumstages digital unter www.ehem-synagoge-niederzissen.com statt.
Dank der Digitalisierung der ehem.
Synagoge und des jüdischen Museums, die im Januar dieses Jahres vom Förderverein vorgestellt worden ist, ist die Teilnahme am 17. Mai beim Tag des offenen Museums möglich und erschließt sich über den Museumsverband einer hoffentlich großen Besucherzahl. Ob aufgrund der aktuellen Situation auch das Museum unter Einhaltung bestimmter Auflagen für Besucher öffnen kann, ist zurzeit nicht endgültig geklärt.
Auch das viel besuchte und wirkungsvolle Reparatur-Café hat unter anderem wegen der Schließung der Bausenberghalle, aber auch zum Schutz der Helfer und Besucher, bis auf weiteres sein Angebot an die Bevölkerung eingestellt.
Weitere Informationen sind beim Verein über Tel. (0 26 36) 64 82 oder per Email unter info@khv-niederzissen.de erhältlich.
