Die Auswirkungen der Corona-Krise beim ABK Ahrbrück

Verzicht auf lieb gewonnene Veranstaltungen

Verzicht auf lieb
gewonnene Veranstaltungen

Impressionen aus den Vorjahren: Auf manche Veranstaltung muss in diesem Jahr verzichtet werden. Foto: Privat

11.05.2020 - 15:47

Ahbrück. Die heutigen Zeiten sind ungewöhnlich. Gerade für Vereine, die von der Gemeinschaft und dem Miteinander sowohl ihrer Mitglieder als auch ihrer Unterstützer leben. Das betrifft auch den ABK Ahrbrück.

Denn eigentlich würde im Mai die beliebte Wander-Rallye des Sportvereins mit langjähriger Tradition stattfinden. Dies wird in der aktuellen Lage leider nicht möglich sein. „Zwar gibt es Überlegungen eine Alternative anzubieten, aber das kann die eigentliche Veranstaltung natürlich nicht ersetzen“; sagt Christian Keuler, Geschäftsführer des ABK. „Weder vom Erlebnis für die Teilnehmer, noch den finanziellen Aspekt für unseren Verein“, fügt er hinzu.

Im Hinblick auf weitere Veranstaltungen besteht die Unsicherheit, wie sich die Lage mit der Ausbreitung des Corona Virus weiter entwickelt. Die Hoffnung ist, dass die Rochus-Kirmes, die letztes Jahr in Verbindung mit der Kinder-Olympiade sehr gut angenommen wurde, wieder regulär stattfinden kann.

Immerhin geht es auch vorwärts, jedoch mit Verzögerung: „Auf unserer ursprünglich für März geplanten Mitgliederversammlung war auch die Bekanntmachung geplant, dass der sportliche Bereich um eine Laufabteilung erweitert wird. Leider hat sich auch dieses neue Angebot durch die derzeitige Lage verzögert“, so Keuler. Trotzdem hofft der Verein, dass die Angebote wieder ausgiebig wahrgenommen und genutzt werden, sobald eine Normalisierung eintritt. Für Keuler und seine Mitstreiter ist jedoch eines ganz Wesentlich: „Bleiben Sie gesund, achten Sie auf sich und Ihre Lieben. Dann kommen wir zusammen gut durch die Krise und arbeiten im Anschluss daran, die überflüssigen Pfunde aus dem Home-Office zu bekämpfen!“

ROB

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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