Allgemeine Berichte | 26.09.2016

12. Moselschiefer - Classic des AC Mayen

Veteranen der Straße unterwegs

Oldtimerausfahrt war wieder ein besonderes Erlebnis für Fahrer und Zuschauer

Die stolzen Sieger präsentieren ihre Pokale nach Abschluss des Tages.Privat

Mayen. Zum 12. Mal fand die Internationale ADAC Moselschiefer Classic rund um Mayen statt. Liebhaber der Zweirad- Dreirad- und Vierradszene holten ihre Schätze aus den Garagen und ließen die Motoren an. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde die Ausfahrt hervorragend vom AC Mayen e.V. und dem Verein Moselschiefer Straße e.V. organisiert und durchgeführt. Die Fahrerbesprechung fand dieses Jahr im Bürgerhaus im Stadtteil Hausen statt, wo in gekonnter Manier durch Herrn Werner das Teilnehmerfeld seine Instruktionen erhalten hat und jeder sein Bordbuch, die sogenannte „Bibel“ mit den zu bewältigen Aufgaben erhalten hat. Das Team rund um den Fahrtleiter Ralf Fuß war bestens vorbereitet. Zunächst wurden alle Oldtimer in einem ersten Check durch die TÜMA überprüft. Bei Kaffee und belegten Brötchen wurde die ersten PS - Gespräche geführt und die Fahrzeuge in Augenschein genommen. Die maximale Teilnehmerzahl von 150 Teilnehmern war schnell erreicht, so dass es leider wieder zu Absagen kommen musste. Vielleicht denkt man ja mal darüber nach die Ausfahrt an zwei Tagen stattfinden zu lassen. Der Andrang auf neben der Strecke war wiedermal groß, was mitunter an der professionellen Durchführung der Ausfahrt liegt.

In diesem Jahr ging es von Mayen aus in Richtung Mendig, wo nach wenigen Kilometern bereits die erste Gleichmäßigkeitsprüfung anstand. Hier konnten die Fahrer zeigen, wie sie ihre Gefährte beherrschen. An insgesamt 19 Durchfahrtskontrollen und einer weiteren anspruchsvollen Gleichmäßigkeitsprüfung zeigten die Fahrer der Oldtimer die Alltagstauglichkeit ihrer Mobile. Immer wieder zeigten sich bei den Durchfahrtskontrollen die Ortsgemeinden von ihrer sympatischen Seite. Den Besuchern wurden die historischen Fahrzeuge kurz vorgestellt und der ein oder andere Fahrer wurde aus dem Auto heraus bei laufenden Motor interviewt. Irgendwie eine coole Atmosphäre. Der Streckenverlauf ging von Kottenheim weiter in Richtung Marktplatz Mayen zum Stein und Burgfest, wo es auf Grund des großen Andrangs zu einem Rückstau bis in den Kreisverkehr gekommen war. Hier traten bei strahlendem Sonnenschein bei dem ein oder anderen Oldtimer dann auch Hitzeprobleme im Kühlkreislauf auf, besonders bei den luftgekühlten Modellen. Als dann ging es über das Stadteil Kürrenberg, Richtung Reudelsterz, die Serpentinen nach Monreal runter, wo die Bremsanlagen definitiv freigebremst wurden in Richtung Cochem. In Briden an der Mosel wurde dann den Fahrern und den Mobilen eine Ruhepause gegönnt. Bei Erbsensuppe und Würstchen, Kaffee und Kuchen konnten sich Interessierte die Oldtimer von Nahem betrachten. Nachmittags führte die Moselschiefer Classic das Teilnehmerfeld in Richtung Treis Karden - Polch - Kruft. In Kruft nutzten viele Teilnehmer im Vorbeifahren eine Abkühlung bei der Eisdiele Lung um in Richtung Zieleinfahrt TÜMA zu gelangen.

Die Auswertung der Moselschiefer Classic und die Siegerehrung fand auf dem Gelände der Brockmann Gruppe/ TÜMA in Mayen Kottenheim statt. In diesem Jahr konnte sich einer der wenigen Dieselfahrzeuge im Starterfeld gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Gesamtsieg für sich verzeichnen und zwar der /8 Baujahr 1968 mit satten 55 Pferdestärken der Familie Stefan Müller aus Mayen.

Die stolzen Sieger präsentieren ihre Pokale nach Abschluss des Tages.Foto: Privat

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