Allgemeine Berichte | 25.05.2018

Generationenübergreifendes Projekt des Jugend- und Kulturzentrums „Zweite Heimat“

Vier Generationen designen gemeinsam Schmuck

Tolle Schmuckstücke für das heimische Schmuckkästchen konnten entstehen.privat

Höhr-Grenzhausen. „Wie kann man aus Draht und Nagellack stylische Schmuckblüten für das neue Armband gestalten? Und wie entsteht aus Draht, Perlen, Knöpfen und einer Häkelnadel ein cooles Collier?“ Diesen und anderen kreativen Fragen stellten sich zwölf Uromas, Omas, Mütter und Töchter in der 3. Mutter-Tochter-Schmuckwerkstatt des Jugend- Kulturzentrums „Zweite Heimat“ am vergangenen Wochenende.

Drei Stunden lang wurde bei wunderschönem Wetter im Garten des Jugendhauses ausprobiert, gewickelt, lackiert, gefädelt und so entstanden einige ganz individuelle Unikate für die heimische Schmuckkollektion. Als besonders geschickt erwiesen sich die anwesenden Omas, die sich mit Silberdraht, Häkelnadel und einer Extraportion Geduld bewaffnet, der Herausforderung stellten, ein Diadem für Enkelinnen bzw. Urenkelinnen zu häkeln.

Sichtlich zufrieden verließen gegen 17.30 Uhr alle Besucherinnen nach getaner Arbeit das Jugendhaus, gut bestückt mit Armbändern, Halsketten, Ohrringen und Ansteckern.

„Es hat Spaß gemacht und ich habe jetzt wieder jede Menge neue Ideen“, so das Resümee einer Teilnehmerin.

Wer ebenfalls Lust bekommen hat und selbst einmal zum Designer werden möchte, für den ist ein weitere Schmuck-Workshop im 2. Halbjahr 2018 geplant.

Tolle Schmuckstücke für das heimische Schmuckkästchen konnten entstehen.Foto: privat

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