Allgemeine Berichte | 15.12.2016

Frauenhilfegruppe „Frauen im Gespräch“ im evangelischen Gemeindehaus Dierdorf

Vom Kritisiert werden und Kritisieren

Beate Commer von der Frauenhilfe Rheinland referierte über das Thema Kritik üben. privat

Dierdorf. Die Frauenhilfegruppe „Frauen im Gespräch“ hatte zum Frühstück im evangelischen Gemeindehaus in Dierdorf eingeladen. Es warteten herbstlich gedeckte Tische und ein leckeres, vielseitiges Frühstücksbuffet von liebevollen Händen vorbereitet.

Beate Commer von der Frauenhilfe im Rheinland war Referentin. Sie beschäftigte sich mit dem Thema „Vom Kritisiert werden und dem Kritisieren.“ Die Eingangsfrage: „Mögen Sie Kritik?“ wurde natürlich von den meisten verneint. Muss ich jede Kritik annehmen? Welche Kritik ist berechtigt? Wie kritisiere ich, ohne zu verletzten? Spannende Fragen – welche alle mit Hilfe von Bildern und Geschichten anschaulich erklärt wurden.

Das Wort Kritik kommt aus dem Griechischen und bedeutet die Kunst der Beurteilung. Es ist eine Kunst, richtig zu kritisieren. Es soll kein Nörgeln oder Schimpfen oder sein. Kritik soll ein Vorschlag sein, jemandem eine Alternative für sein Tun aufzuzeigen. Oder ein Angebot für das Überprüfen einer Handlung. Die Motivation für Kritik sollte immer die sein, dem Anderen damit etwas Gutes tun zu wollen.

Es war ein gelungenes Frauenfrühstück mit neuen Impulsen.

Beate Commer von der Frauenhilfe Rheinland referierte über das Thema Kritik üben. Foto: privat

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