Allgemeine Berichte | 31.05.2016

Familienausflug zum Haus der Sinne im Schloss Freudenberg

Vom Sinn der Sinne

Groß und klein können im Haus der Sinne selbst aktiv werden.privat

Wiesbaden. Die Kreisjugendpflege des Westerwaldkreises und das Jugend- & Kulturzentrum „Zweite Heimat“ luden zum Familienausflug ins Schloss Freudenberg ein. Die Gruppe erwartete im Klangraum zunächst eine eindrucksvolle Welt der Klänge, Töne und Schwingungen. Anschließend tastete sich die Gruppe im „Gang der Finsternis“ mutig durch das absolute Dunkle. Stolz, es geschafft zu haben, hinterließ diese Erfahrung gemischte Gefühle und die Erleichterung, das Licht am Ende des Gangs zu sehen. Auf dem Außengelände wartete dann ein Experiment für den Gleichgewichtssinn und als letzte Station ein Barfußpfad, der einlud, mit bloßen Füssen den Untergrund zu ertasten und die Fußsohlen einer Massage zu unterziehen. Die Kreisjugendpflegerin Tamara Bürck war sich mit ihrer Kollegin Karin Probst-Bayer von der „Zweiten Heimat“ einig: „Außergewöhnliche Erfahrungen an einem eindrucksvollen Tag: Selbst aktiv werden, Riechen, Anfassen, Hören, Ausprobieren waren nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht! Und dies haben alle, egal ob groß oder klein, in vollen Zügen genossen.“ Weitere Informationen zu Angeboten der Kreisjugendpflege des Westerwaldkreises erhalten Sie per Mail kreisjugendpflege@westerwaldkreis.de oder per Tel. (0 26 02) 12 43 17.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung

des Westerwaldkreises

Groß und klein können im Haus der Sinne selbst aktiv werden.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Dauerauftrag 2026
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag 2025
Media-Auftrag 2026/27
Zukunft trifft Tradition KW 18
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Image
Innovatives rund um Andernach
Nachruf Karl-Heinz Knops
Stellenanzeige Bauingenieur Trinkwasserversorgung/Abwasserbeseitigung
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
67

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Die Vierklässler entdecken die Römerwelt.  Fotos: Grundschule Rheinbrohl
39

Rheinbrohl. Ein außergewöhnliches Projekt voller Entdeckungen, Abenteuer und lebendiger Geschichte liegt hinter den vierten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl. In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Unterricht in eine kleine Römerwelt. Im Rahmen eines umfangreichen Römerprojekts tauchten die Kinder tief in das Leben der alten Römer ein und erfuhren Geschichte nicht nur aus Büchern, sondern mit allen Sinnen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Von links: ehemalige Tolitäten Josephine Müller und Julia Richter, neue Tolitäten Ann-Kathrin Bretz, Carolin Stieffenhofer und Lilli Karbach, erster Vorsitzender der Heimatfreunde Güls Christoph Müller und Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann. Foto: SCH
72

Carolin Stieffenhofer und ihren Prinzessinnen Ann-Kathrin Bretz und Lilli Karbach übernahmen das Zepter

Feierliche Eröffnung des Blütenfestes Güls mit Proklamation der neuen Blüten- und Weinkönigin

Koblenz-Güls. Wenn die Weinberge an der Mosel nach und nach wieder grün werden und im ganzen Umland auf den Höhen die Kirschbäume die Landschaft in ein weiß blühendes Meer verwandeln, ist es wieder so weit: Im Koblenzer Stadtteil Güls, dem Tor zur Mosel, beginnt endlich wieder das Blütenfest, welches rund um den ersten Mai gefeiert wird!

Weiterlesen

Rund um´s Haus
Dauerauftrag
Kreishandwerkerschaft
Kreishandwerkerschaft
Innovatives rund um Andernach
10 Jahre NoWi Bau
10 Jahre NoWi
Berufskraftfahrer gesucht
Anzeige Show Alive
AZ_Gelenk 2026
Innovatives rund um Andernach
Stellenanzeige
Titel
10 Jahre NoWi
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Anzeige neuer Mitarbeiter Jürgen Paaß