Allgemeine Berichte | 02.05.2016

Der Bendorfer Guido Dwersteg erzählt von seiner Atlantiküberquerung

Von Fehmarn bis in die Karibik

Multimediavortrag am 8. Mai

Guido Dwersteg hat die Atlantikreise und die vielen Eindrücke gut dokumentiert. privat

Bendorf. Alleine mit seinem Segelschiff, den Atlantik zu überqueren. Was für eine Herausforderung. Wie trotzt man Wind und Wetter, Seegang oder Flaute?

Über all‘ diese Dinge erzählt der gebürtige Bendorfer Guido Dwersteg am 8. Mai bei einem Multimediavortrag im „Lindenhof“ in Sayn im Rahmen einer Frühstückslesung (Karten unter 02622/ 5410). Mit 37 Jahren kam Dwersteg zum Segeln, machte seinen Bootsschein in Winningen und seit 2009 gehört ihm der Segler „Carpe Diem“.

In 2012 war es dann „endlich“ soweit.

Von Fehmarn gestartet, ging es über die Nordsee und die Biskaya zu den Kanaren und den Kapverden und weiter über den Atlantik in die Karibik. Über seine Erlebnisse hat er ein über 300 Seiten starkes Buch veröffentlicht, das inzwischen auch vom Südwestfunk vorgestellt wurde.

Guido Dwersteg ist trotz seiner Fahrten durch die Welt heimatbezogen geblieben und freut sich daher auf den Termin in Bendorf-Sayn. Er erzählt „frei Schnauze“ von allen zauberhaften, aber auch weniger angenehmen Dingen auf seinen Reisen, von Höhen und Tiefen, vom Erfolg und der Zufriedenheit.

Humorvoll und kurzweilig sind seine Ausführungen und gerne hört man ihm zu. Mit Videoeinspielern und Fotoeinblendungen der gut dokumentierten Reise untermalt er seine Eindrücke. „Wer träumt nicht davon, einmal alles hinter sich zu lassen, die Leinen los zu werfen und einfach in Richtung Horizont aufzubrechen“, so Dwersteg. -PS-

Guido Dwersteg hat die Atlantikreise und die vielen Eindrücke gut dokumentiert. Foto: privat

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