Tausende besuchten den traditionellen Jahrsfelder Markt in Straßenhaus
Von der Nobelhobel bis zum bellenden Plüschhund
200 Händler sorgten auf 1,5 Kilometern für ein breit gefächertes Angebot
Straßenhaus. Verregnet war der 325. „Jorschelder Moat“ in Straßenhaus. Aber nur morgens zum Auftakt, denn nachmittags schloss der Himmel seine Schleusen - und so strömten wie gewohnt tausende Besucher zu dem traditionellen Jahrsfelder Markt.
Das Angebot der etwa 200 Markthändler, die ihre Stände auf einer Länge von über 1,5 Kilometern aufgebaut hatten, war riesig und äußerst vielfältig. Das reichte von der Kittelschürze über einen Nobelhobel für die Küche, Reinigungsgeräte, Putzmittel, Jacken, Pullovern, Kinderkleidung, Taschen aller Art bis hin zum bellenden Plüschhund. Natürlich gab es auch viele Möglichkeiten, seinen Hunger oder Durst zu stillen. Auch Fahrgeschäfte sowie Schieß- und Losbuden waren vorhanden, denn der Jahrsfelder Markt ist stets mit der Straßenhauser Kirmes verbunden. Zur Eröffnung am Morgen im Festzelt freuten sich Ortsbürgermeisterin Birgit Haas und Marktmeisterin Barbara Mertgen über viele Gäste, darunter der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rengsdorf/Waldbreitbach, Hans-Werner Breithausen. Zum Rahmenprogramm gehörte ein Auftritt der Kinder aus der Kita.
HEP
Diesen jungen Damen machte der Jahrsfelder Markt sichtlich Spaß.
