Von frühen Anfängen bis heute: Die Entwicklung der a cappella Musik
Werkwoche endet mit besonderem Konzert in Vallendarer Pfarrkirche
Vallendar. Im Rahmen einer Werkwoche für Kirchenmusiker*innen aus dem Bistum Trier findet am Donnerstag, den 31. August um 18 Uhr das Abschlusskonzert in der Kirche St. Marzellinus und Petrus in Vallendar statt. Der Eintritt ist frei und auch der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann wird als Zuhörer erwartet.
Chorwerke von verschiedenen Epochen
Die Teilnehmer*innen der Fortbildungswoche haben im Laufe der Woche Chorwerke einstudiert, die nun in dem Konzert vorgetragen werden. Das Programm umfasst a cappella Chormusik von sehr frühen Anfängen bis hin zur Gegenwart. Thomas Sorger, Referent für Kirchenmusik und Leiter der Bischöflichen Kirchenmusikschule im Bistum Trier, betont, dass die Stücke thematisch die Suche nach der „Beziehung zwischen Mensch und Gott“ verbindet. Zudem wird auch die Orgel, als die „Königin der Instrumente“ bezeichnet, in Vallendar zu hören sein.
Kirchenmusik als bedeutender Bestandteil von Gottesdiensten
Kirchenmusiker*innen spielen eine wichtige Rolle in Gottesdiensten, da sie durch ihre Musik Dinge ausdrücken können, die mit bloßen Worten schwer zu vermitteln sind. Um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auszutauschen und weiterzubilden, lädt der Arbeitsbereich Liturgie und Kirchenmusik im Bistum Trier jährlich zu einer Werkwoche ein. Dabei können sie gemeinsam lernen, singen, musizieren und Gottesdienst feiern. Thomas Sorger erklärt, dass diese Erfahrungen viele Teilnehmer*innen noch lange Zeit positiv beeinflussen und sie motiviert in ihre Gemeinden zurückkehren. Während der Werkwoche können die Teilnehmenden aus verschiedenen Kursen wählen, die von Regionalkantor*innen geleitet werden.
Weitere Informationen und Kontakt
Weitere Informationen zur Kirchenmusik und den Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich sind auf der Website www.bistum-trier.de/kirchenmusik zu finden. Bei Fragen kann man sich auch per E-Mail an kirchenmusik@bistum-trier.de oder telefonisch an Thomas Sorger unter der Nummer 06 51-7 10 54 45 wenden.BA
