Allgemeine Berichte | 21.11.2018

Bürgermeister Bert Spilles besucht Gedenkveranstaltung in Le Mée-sur-Seine

Vor 100 Jahre endete der Erste Weltkrieg

Gelebte deutsch-französische Freundschaft: Bert Spilles und sein Amtskollege Franck Vernin. Stadt Meckenheim

Meckenheim/Le Mée-sur-Seine. 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges haben Meckenheim und seine Partnerstadt Le Mée-sur-Seine gemeinsam des „Großen Krieges“ und seiner Opfer gedacht. Bürgermeister Bert Spilles war der Einladung der französischen Freunde gerne gefolgt, um zusammen mit seinem Amtskollegen Franck Vernin an das schreckliche Leid kriegerischer Auseinandersetzungen zu erinnern. In seiner Ansprache betonte Spilles, dass der Friede in Europa keine Selbstverständlichkeit sei. „Wir können nicht gleichgültig bleiben, wenn Menschenrechte missachtet werden und Gewalt ausgeübt wird. Wir müssen aktiv eintreten für Freiheit und Recht, für Aufklärung, für Toleranz, für Gerechtigkeit und Humanität, sagte der Meckenheimer Bürgermeister auf der Gedenkveranstaltung. „Zeigen wir nicht nur in den Worten der Erinnerung und des Gedenkens, sondern auch durch unser Handeln in Gegenwart und Zukunft, dass wir aus unserer Geschichte wirklich gelernt haben“, so Spilles, der einen Kranz am Mahnmal in Le Mée-sur-Seine niederlegte. Zusammen mit seiner Kollegin Annie Le Corre vertrat auch der Vorsitzende des Bürgervereins, Bernhard Granz, die beiden Partnerschaftsvereine.

Pressemitteilung der

Stadt Meckenheim

Gelebte deutsch-französische Freundschaft: Bert Spilles und sein Amtskollege Franck Vernin. Foto: Stadt Meckenheim

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