Franz Weiler und Wolfgang Kranz organisieren das Sünderbänkchen-Jubiläums-Fest
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Veranstaltung am 3. August wird eine einmalige Aktion bleiben
Mendig. Inzwischen hat es sich schon weit über die Grenzen von Mendig hinaus herumgesprochen: Sie machen es noch einmal.
Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt organisieren die „Obersünder“ Franz Weiler und Wolfgang Kranz nach mehrjähriger Pause in diesem Jahr wieder ein „Sünderbänkchenfest“. Dieses wird am 3. August im gewohnt gemütlichen Ambiente des Hofes Weiler im Brunnenpfad 4 stattfinden.
Alte Zeiten noch mal aufleben lassen
Dabei solle jedoch eins von Anfang klar sein: Das werde eine einmalige Aktion bleiben, betonten Weiler und Kranz im Vorfeld. Sie und ihre Helfer wollten die alten Zeiten noch mal aufleben lassen und nähmen dafür das 25- jährige Jubiläum ihres Festes zum Anlass. Auf gar keinen Fall sei geplant, das Fest von nun ab wieder jährlich stattfinden zu lassen. uch an ihnen gehe die Zeit nicht spurlos vorbei, und gleichzeitig würden die Anforderungen, die inzwischen an so eine Veranstaltung gestellt würden, immer höher.
Ohne die vielen motivierten Helfer wäre das alles gar nicht zu stemmen.
Daher wolle man es noch einmal richtig krachen lassen und damit dann die Geschichte des Sünderbänkchenfestes ordentlich beschließen.
Programm mit vielen Highlights
Und sie haben sich einiges einfallen lassen, um diesen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Von Kuchenverkauf über Kinderbelustigung bis hin zum abendlichen Bühnenprogramm stehen jede Menge Highlights auf dem Plan, die dafür sorgen werden, dass sich die Besucher im Niedermendiger Brunnenpfad wohlfühlen können.
Dazu wird auch die Versorgung mit leckeren Speisen sowie kühlen Getränken aus dem Bierbrunnen oder der Sektbar zu moderaten Preisen ihren Teil beisteuern. Damit alles vom Aufbau über die Durchführung bis hin zum Abbau reibungslos funktioniert, traf man sich vor Kurzem zur Helferbesprechung am Sünderbänkchen. Es galt, Aufgaben zu verteilen, grundlegende Regelungen zu besprechen und all die tausend Kleinigkeiten, die eine solche Organisation mit sich bringt, zu besprechen. Nachdem der organisatorische Teil abgeschlossen war, begann man sich in gemütlicher Runde auf die anliegenden Aufgaben einzustimmen. Hierzu trug der Vortrag der Annalen vom Sünderbänkchen, aber auch das gemeinsame Singen des Liedes „O‘m Sünderbänkchenfest“ und die Inspektion des Reisekoffers der Obersünder ihren Teil bei.
Am Ende des Abends war man sich einig: Das wird wieder ein tolles Fest.
In diesem Sinne freuen sich die Obersünder und ihre Helfer auf viele Besucher und ein unvergessliches letztes Sünderbänkchenfest.
