Deutsche Herzstiftung e.V.: Das sollten Betroffene wissen
Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung
Das Magazin kann postalisch angefordert werden
Rhein-Sieg-Kreis. Welche Behandlungen sind bei Vorhofflimmern tatsächlich zu empfehlen? Wer ist gefährdet? Wie schützt man sich vor Gefahren wie Schlaganfall und Herzschwäche?
„Auf diese Fragen gibt die Deutsche Herzstiftung e.V. (DHS) detaillierte Antworten“, berichtet Rainer Walterscheid, der ehrenamtliche Regionalbeauftragte dieser Stiftung hier im Rhein-Sieg-Kreis mit dem Hinweis, „dass ein 136-seitiges Magazin mit dem Titel „Herz außer Takt-Vorhofflimmern“, laienverständlich von Herzspezialisten geschrieben, angefordert werden kann.
Dieses Magazin, aus Anlass der bundesdeutschen Herzwochen im November 2018 herausgegeben ist hochaktuell und ein Ratgeber für jeden Betroffenen und Interessenten.
Walterscheid weist auf TOP-Themen des Magazins hin, die lauten: „Erkennung von Vorhofflimmern – wann zum Hausarzt, wann zum Kardiologen? Marcumar bei Vorhofflimmern? Warum Katheterablation? Psychische Probleme bei Vorhofflimmern. Was kann der Patient selbst tun? um nur einige wenige Themen zu nennen.
Angefordert werden kann das Magazin postalisch unter: Rainer Walterscheid/Herzstiftung, Postfach 1347, 53760 Hennef mit Hinweis auf den Titel: „Herz außer Takt“!
Es werden dreimal 1-Euro-Briefmarken erbeten als Spende für Versandkosten. Vorweginformationen unter Tel. (0 22 42) 8 56 39 am besten montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.
