Ev. Kindergartens Anhausen
Vorschulkinder erkunden den Naturlehrpfad in Daufenbach
Anhausen/Daufenbach. Am Freitag, 30. Oktober, machten sich 21 Kinder Vorschulkinder des Ev. Kindergartens Anhausen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen auf, den Dürrholzer Naturlehrpfad in Daufenbach zu erkunden. Unterstützt wurde die Gruppe von den beiden ehrenamtlichen Naturtrainerinnen und einem Vater.
Dieser Ausflug ist Teil des pädagogischen Konzeptes des Ev. Kindergartens, die Naturerziehung der Kinder zu fördern und ihnen zu vermitteln, die Schöpfung zu bewahren und zum Erhalt der Umwelt und Natur beizutragen.
Die Kinder waren bereits einige Wochen je zwei Tage im Meinborner Wald nach dem Motto „Nur, was man kennt, liebt und schützt man“. Durch Spiel und Entdecken konnten sie vielfältige eigene Erfahrungen in der Natur machen und Mut und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln. Unterstützung erhielten die Erzieherinnen von der Wolfsbeauftragten des NABU Anne Fuldner und Förster Frank Krause.
Nun sollte der Besuch des Dürrholzer Naturerlebnispfades das Erlernte vertiefen und ein Highlight zum Abschluss der Waldtage sein.
So erkundeten die Kinder mit großer Begeisterung 4 Stunden lang viele Stationen dieses „Lernortes Natur“ mit allen Sinnen.
Sie erfuhren, dass man das Alter eines Baumes anhand der Jahresringe erkennen kann, wie groß und dick eine Eiche werden kann, welche Düfte es in der Natur gibt, warum Totholz so wichtig für Tiere ist und was alles im Herbst in der Natur passiert.
Die Schutzhütte bot die Möglichkeit zur Rast und zum Frühstück und zum sich austoben in der Umgebung.
Und dann kamen sie zum Hochsitz, war das großartig, dort hinaufzuklettern und sich von oben umzuschauen.
An der Station „Baumtelefon“ war es für die Kinder besonders spannend, dass ein leichtes Kratzen mit den Fingern an einem Ende des langen Stamms am anderen Ende mit dicht angelegtem Ohr laut zu hören war. So wie sie auch das Waldxylophon schon begeistert hatte.
An dieser Stelle erzählte das Eichhörnchen auf dem Schoß der Erzieherin Jutta Kopper den aufmerksam zuhörenden und nachfragenden Kindern von seinem Leben.
Am Ende stellten alle fest, dass die Eltern schon zum Abholen angekommen waren. Die Zeit war wie im Fluge vorbei gegangen. Für die Erzieherinnen war die wichtigste Erfahrung dieses Besuches, die Konzentriertheit und Neugierde der Kinder an den Stationen. Dem kam sicherlich zugute, dass es den Kindern ermöglicht wurde, neben den Stationen selbstständig aktiv zu werden, zu spielen und auch zu toben.
Die Kinder erfuhren, wie man das Alter eines Baumes erkennt.
Verschiedene Stationen gab es zu erkunden.
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