Allgemeine Berichte | 29.04.2016

Treffpunkt Ohr e.V., Verein für besseres Hören

Vorstand gewählt und Expertenvortrag

Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r.): Brigitte Hilgert-Becker, Marianne Baumgarten, Joachim Günther, Elisabeth Günther, Anne Schwarz-Hase, Ellen Singhof, Joachim Seuling; nicht auf dem Bild: Ingeborg Wildberger. Privat

Koblenz. Am Samstag, 16. April, haben die Mitglieder des Vereines für besseres Hören, Treffpunkt Ohr e.V. ihren Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Die neue und alte Vorsitzende des Vereins, Brigitte Hilgert-Becker, konnte im gut gefüllten Seminarraum des Hörhauses von BECKER Hörakustik in der Schlossstraße eine beachtliche Bilanz über die Arbeit des Vereins in den vergangenen Jahren ziehen. Ob Dienstagswanderer, Kegel- oder Gymnastikgruppe, Ausflüge nach Linz, Oberwesel und Haus Monrepos: der Verein bietet seinen Mitgliedern ein breites Spektrum an Aktivitäten, immer bestens hörversorgt und gut zu verstehen. Frau Hilgert-Becker bedankte sich bei dieser Gelegenheit nicht nur bei den Mitgliedern des Vorstandes für die gute Zusammenarbeit, sondern auch bei den zahlreichen Aktiven, ohne deren Engagement eine so große Anzahl an Angeboten nicht zu leisten wäre.

Nachdem der alte Vorstand für seine Arbeit entlastet wurde, ergab die anschließende Wahl des neuen Vorstandes eine hervorragende Mischung aus bewährten Kräften und neuen Aktiven: Vorsitzende Brigitte Hilgert-Becker, zweiter Vorsitzender und Schriftwart Joachim Seuling, Kasse Elisabeth Günther, Beisitzer Marianne Baumgarten, Anne Schwarz-Hase, Ingeborg Wildberger, Joachim Günther, Ellen Singhof; zu Kassenprüfern wählte die Mitgliederversammlung Heribert Oster, Heinrich Horchel.

Mit Blumensträußen und Beethoven-Sekt dankte der Verein dem alten und neuen Vorstand für seine Arbeit.

Nach einer kleinen Stärkung war der Saal geöffnet für Mitglieder und Interessierte zum Expertenvortrag „Induktionsschleifen in Koblenz“. Was es mit diesen Drahtschleifen im Boden auf sich hat, erläuterte Vorstandsmitglied des Vereins und Behindertenbeauftragter der Stadt Koblenz, Joachim Seuling. Durch die Schleifen kann alles, was im jeweiligen Raum in ein Mikrofon gesprochen wird, magnetisch übertragen werden. Statt die Lautsprecher nutzen zu müssen, erhalten Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung die Sprache durch das Magnetfeld der Drähte im Boden direkt zu einer Spule im Hörgerät übertragen, ohne den Nachhall eines Kirchenraumes oder die Störgeräusche von Mitbesuchern eines Vortrages. Davon gibt es schon einige in Koblenz, in der Rhein-Mosel-Halle oder im Forum Confluentes sogar in einer modernen Ausführung mit bester Übertragungsqualität. „Viel erreicht aber auch noch viel zu tun“ - so das Fazit des Behindertenbeauftragten z. B. mit Blick auf den Historischen Rathaussaal. Doch auch dort ist eine bessere technische Lösung schon in Sicht.

Über den Verein:

Treffpunkt Ohr ist der Treffpunkt für aktive Menschen, die für sich oder andere den Wunsch nach besserem Hören verwirklichen wollen.

Nähere Infos: Schlossstraße 25, Koblenz, Tel. 02 61 / 3 50 50.

Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r.): Brigitte Hilgert-Becker, Marianne Baumgarten, Joachim Günther, Elisabeth Günther, Anne Schwarz-Hase, Ellen Singhof, Joachim Seuling; nicht auf dem Bild: Ingeborg Wildberger. Foto: Privat

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