Allgemeine Berichte | 25.04.2019

Claus-Peter Röh in der Waldorfschule in Neuwied

Waldorfschulen verändern die Welt

Vortrag am 16. Mai

Gemeinsames Werkeln in der Waldorfschule Neuwied-Niederbieber.Foto: privat

Neuwied-Niederbieber. 1919 wurde die erste Waldorfschule in Stuttgart gegründet – 2019 wird „die Waldorfschule“ 100 Jahre jung! Heute gibt es über 1.100 Waldorf-(oder Waldorf-inspirierte Schulen und knapp 2.000 Waldorfkindergärten in rund 80 Ländern. Das Jubiläum wird zum Anlass genommen, die Waldorfschule zeitgemäß weiterzuentwickeln und ihre globale Dimension stärker ins Bewusstsein zu rücken. So ist Claus-Peter Röh am Donnerstag, 16. Mai, um 20 Uhr im Festsaal der Waldorfschule in Neuwied zu Gast und hält einen Vortrag mit dem Titel: Waldorf 100 - Raumbildung für Gestaltungswillen und Eigeninitiative. Wie können in der Pädagogik menschliche Qualitäten des Gestaltungswillens und der Sinnfindung angelegt werden? Wie kann der Heranwachsende vom Strom der Schaffensfreude ergriffen werden? Wie können die Erziehenden bei jungen Menschen und bei sich selbst den Willen zur stetigen Weiterentwicklung finden und stärken? Claus-Peter Röh leitet zusammen mit Florian Oswald die pädagogische Sektion am Goetheanum in Dornach, davor war er 28 Jahre lang Klassen-, Musik- und Religionslehrer an der Freien Waldorfschule Flensburg. Es handelt sich um einen öffentlichen Vortrag, veranstaltet durch den Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Koblenz e. V., zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Waldorfschule in Neuwied, Augustenthaler Straße 25, 56567 Neuwied-Niederbieber, waldorfschule-neuwied.de.

Gemeinsames Werkeln in der Waldorfschule Neuwied-Niederbieber. Foto: privat

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