Allgemeine Berichte | 14.12.2021

Noch bis 19 Dezember.

Wanderausstellung in der Synagoge Niederzissen

Da die Wanderausstellung des Landes Rheinland-Pfalz in Kürze endgültig Niederzissen verlassen wird, besteht letztmalig am Sonntag, 19. Dezember, die Möglichkeit, die Ausstellung in der ehem. Synagoge zu besichtigen.Foto: privat

Niederzissen. Da die Wanderausstellung des Landes Rheinland-Pfalz in Kürze endgültig Niederzissen verlassen wird, besteht letztmalig am Sonntag, 19. Dezember, die Möglichkeit, die Ausstellung in der ehem. Synagoge zu besichtigen. Darauf weist der Kultur- und Heimatverein Niederzissen hin. Sie beleuchtet vielerlei interessante Aspekte des jüdischen Lebens im Laufe der Jahrhunderte bis heute.

So werden auf 16 Thementafeln Schlaglichter auf die reiche jüdische Geschichte in Rheinland-Pfalz geworfen und einzelne Persönlichkeiten, Bräuche und Bauten präsentiert. Besonders facettenreich ist das jüdische Erbe in Rheinland-Pfalz im Hochmittelalter, wie jüngst die Anerkennung der SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz mit dem Weltkulturerbetitel der UNESCO am 27. Juli 2021 unterstreicht. Die Ausstellung ist ein Projekt des Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. im Rahmen des Festjahrs „321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ in Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit sowie dem Beauftragten für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen der Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Projektseite des Institutes für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. unter www.igl.uni-mainz.de.

Sie ist geöffnet am Sonntag, 19. Dezember, von 14 bis 17 Uhr ohne Anmeldung nach der 2G-Regelung, wobei während des Besuches Maskenpflicht besteht. Es besteht die Möglichkeit, auch außerhalb der angegeben Öffnungszeit einen Besichtigungstermin unter Tel. 02636-6482 oder info@khv-niederzissen.de zu vereinbaren.

Da die Wanderausstellung des Landes Rheinland-Pfalz in Kürze endgültig Niederzissen verlassen wird, besteht letztmalig am Sonntag, 19. Dezember, die Möglichkeit, die Ausstellung in der ehem. Synagoge zu besichtigen.Foto: privat

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