Allgemeine Berichte | 27.12.2018

Jahresabschlussfeier der Wanderfreunde Urmitz

Wandern mit Freude

Start in das neue Wanderjahr am 9. Januar

Urmitz. Das alte Wanderjahr schlossen die Wanderfreunde mit einer Jahresabschlussfeier in der voll besetzten Grillhütte Urmitz ab.

Das zurückliegende Wanderjahr fand einen großen Zuspruch. Viele neue Wanderfreunde haben sich der Wandergruppe angeschlossen. Insgesamt fanden im alten Jahr zwölf Wanderungen statt, an denen rund 500 Wanderer teilnahmen. Im Durchschnitt waren dies etwa 40 Teilnehmer pro Wanderung. Der Wettergott Petrus hatte es gut mit der Gruppe gemeint und bescherte dieser durchweg gutes Wanderwetter und keine witterungsbedingten Ausfälle.

Für das neue Wanderjahr wurden die neuen Wanderpläne verteilt. Zwei neue Wanderstecken sind geplant. Eine davon ist der Paradiesrundweg in Polch mit wunderschönen Panoramablicken über das Maifeld. Zum Abschluss wird in das Lokal „Bauernschmause“ eingekehrt. Die zweite neue Wanderung führt von Höhr-Grenzhausen meist über Waldwege zum Ausflugslokal „Wüstenhof“. Von hier aus gibt es einen wunderschönen Ausblick auf das Rheintal. Auch für das neue Wanderjahr gilt: „Das Motto des Lebens kann nur heißen: Alt werden und lebendig bleiben“ . Das Wandern hilft, lebendig zu bleiben. In das neue Wanderjahr starten die Wanderfreunde Urmitz am 9. Januar und wandern von Weißenthurm - Hafen entlang des Rheinufers nach Andernach. Dort ist eine Einkehr in die Gaststätte „Schloßschänke“ geplant. Es ist eine ebene Wanderstrecke von rund 6 Kilometern Länge. Die Abfahrt mit dem Bus erfolgt in Urmitz um 14 Uhr, die Rückkehr gegen 19:30 Uhr. Es gibt zwei Zustiegsmöglichkeiten in Urmitz: Haltestelle Kirmesplatz und Ecke Mülheimer Straße / Drosselweg. Mitwandern kann jeder, soweit ausreichend Busplätze vorhanden.

Neue Mitwanderer sind willkommen und melden sich bitte bei Ursel Mohr, Tel. (0 26 30) 82 67 oder bei Herrn Wieskotten, Tel. (0 26 30) 70 65 an.

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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