Allgemeine Berichte | 01.04.2025, 14:55 Uhr

Ausstellung von Jenseitskisten einer Konfirmandengruppe im Ev. Stift

„Was kommt nach dem Tod?“

Pfarrerin Marina Brilmayer und Krankenhausseelsorgerin Pfarrerin Anja Sens-Thalau mit Konfirmand*innen und den Jenseitskisten. Foto: Ev. Kirchengemeinde Koblenz-Mitte
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Koblenz. Nach einem Besuch im stationären Hospiz in der Kurfürstenstraße haben sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Mitte einige Wochen lang mit ihren eigenen Vorstellungen beschäftigt: Was denke ich eigentlich geschieht, wenn wir sterben? Wo kommen wir dann hin? Wie sieht es dort aus? Gibt es einen Himmel für alle Menschen? Ist es egal, wie wir uns auf der Erde verhalten? Wen werden wir dort wiedersehen? Was sagt die Bibel dazu, was nach dem Tod passiert? Sie setzten ihre Gedanken, Gefühle und Vorstellungen kreativ um beim Bau von sogenannten Jenseitskisten.

Diese Kisten wurden von einigen Konfirmand*innen am 26. März dem Evangelischen Stift übergeben. In der Kapelle St. Martin werden sie ausgestellt sein. Das ökumenische Krankenhausseelsorgeteam schien sichtlich berührt von den Hoffnungen, Ängsten und Wünschen der Jugendlichen. Seelsorgerin Pfarrerin Anja Sens-Thalau gab der Konfigruppe mit auf den Weg: „Mit euren Jenseitskisten werdet ihr den Patient*innen des Stifts nicht nur Möglichkeiten der Identifikation bieten, sondern auch Trost und Hoffnung geben für das, was nach dem Tod kommen kann.“

Pressemitteilung

Ev. Kirchengemeinde

Koblenz-Mitte

Pfarrerin Marina Brilmayer und Krankenhausseelsorgerin Pfarrerin Anja Sens-Thalau mit Konfirmand*innen und den Jenseitskisten. Foto: Ev. Kirchengemeinde Koblenz-Mitte

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