Allgemeine Berichte | 05.05.2018, 12:36 Uhr

Einführungsveranstaltung des SKFM

Was tun bei Demenz eines Angehörigen?

Am Dienstag, 15. Mai

„Hilfe, Mutter stellt ihre Schuhe in den Kühlschrank.“ Ratschläge für den Umgang mit derartigen Situationen gibt es bei der Infoveranstaltung. privat
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zur Einführungsveranstaltung „Umgang mit demenzkranken Menschen“ am Dienstag, 15. Mai, von 18 bis 20 Uhr in der katholischen Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler, Weststraße 6, lädt der Betreuungsverein des SKFM – Katholischer Verein für Soziale Dienste für den Landkreis Ahrweiler e.V. – ein. An diesem Abend werden Dipl. Sozialpädagogin Katharina Steinich vom Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. und Dipl. Sozialpädagoge Ralph Seeger vom SKFM in die Thematik einführen, über den Umgang mit demenzkranken Menschen sprechen und die Besonderheiten für gesetzliche Betreuer aufzeigen. Für Angehörige von Menschen mit Demenz gibt es ein paar handfeste Tipps, die den Einsatz von Hilfsmitteln, „Essen auf Rädern“, den Hausnotruf oder eine Abschaltautomatik für Elektroherde betreffen. Die Referenten beantworten alle Fragen rund um das Thema: Was ist Demenz? Was kann ich als Betreuerin und Betreuer, als Vorsorgebevollmächtigter oder als Angehöriger für einen demenziell veränderten Menschen tun? Wie kann ich die Kommunikation mit ihm oder ihr gestalten? Welche praktischen und finanziellen Hilfen gibt es? Ralph Seeger: „Wichtig ist es, Demenzerkrankten das Gefühl zu geben, verstanden zu werden. Auch sollen Angehörige nicht den Blick auf das richten, was derjenige nicht mehr kann, sondern auf das, was er kann. Über Musik, Lieder und Gedichte sind demenzkranke Menschen auf der Gefühlsebene zu erreichen.“ Für die kostenfreie Veranstaltung wird um eine Anmeldung bei Ralph Seeger gebeten: SKFM – Katholischer Verein für Soziale Dienste für den Landkreis Ahrweiler e.V., Tel. (0 26 41) 20 12 78, www.skfm-ahrweiler.de

„Hilfe, Mutter stellt ihre Schuhe in den Kühlschrank.“ Ratschläge für den Umgang mit derartigen Situationen gibt es bei der Infoveranstaltung. Foto: privat

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