Bildervortrag in Oberbreisig
„Wat aus ohsem Dorf gewohre es“
Am 16. Oktober ist aktive Mitwirkung erwünscht
Oberbreisig. Am Montag, 16. Oktober, 19 Uhr, wird in der Oberbreisiger Sängerhalle ein neues Kapitel aufgeschlagen unter dem Titel „Wat aus ohsem Dorf gewohre es“. Das erste Kapitel dieses spannenden Rückblicks wurde bereits im vergangenen Juni abgehandelt. Damals ist man schon mit Hilfe der alten Foto-Kiste des ehemaligen Bürgers Anton Preller tief in die Historie des Breisiger „Oberdorfs“ eingedrungen.
Theo Schmidgen hatte vor einem überfüllten Saal die von ihm digitalisierten Schwarzweißfotos aus dem Nachlass Preller projiziert und Robert Hoss hatte – zusammen mit vielen Alt-Oberbreisigern – versucht, in die Details der Fotos einzudringen.
Daraus wurde eine solche Fülle von Geschichten und Diskussionen, dass sich die Vorführung über Gebühr in die Länge zog. Irgendwann konstatierten die Protagonisten des Abends: „Bei soviel engagierter Diskussion zu jedem Bild vergeht die Zeit; wir können heute nur einen Teil des vielen vorhandenen Fotomaterials zeigen. Dehalb unser Versprechen: Fortsetzung folgt!“
Und dieses Versprechen wird jetzt eingehalten. Robert Hoss hat sich mit Theo Schmidgen in viele zusätzliche Fotos eingearbeitet. Wieder haben sie sich der Mitarbeit der KfD St. Viktor versichert, die für das Organisatorische rund um die Bildvorführung sorgt. Es gibt also diesmal Stühle genug, und zu trinken gibt es auch etwas.
Die interessierten Bürger sind eingeladen, wieder – wie beim letzten Mal – mit zu diskutieren und die Bilder aus Alt-Oberbreisig zu analysieren. Robert Hoss steht für Erläuterungen zur Verfügung, wenn das eine oder andere Foto Rätsel aufgibt. Der Eintritt zu dem „Bildervortrag“ ist frei, Robert Hoss und Theo Schmidgen würden sich über ein volles Haus freuen. Beide haben sich viel Mühe gemacht und hoffen darauf, den Mitbürgern viel Freude des Erinnerns zu bereiten.
-FA-
