Zum Start der Prideweek mit CSD-Demo setzten Oberbürgermeister und Bürgermeisterin ein Zeichen der Solidarität
Weil Koblenz „bunt ist“ wurde Regenbogenflagge gehisst
Koblenz. „Koblenz ist bunt“, betonte Oberbürgermeister David Langner und um das hervorzuheben, hisste er gemeinsam mit Bürgermeisterin Ulrike Mohrs auf dem Balkon des Rathauses die Regenbogenfahne.
Grund für dieses Zeichen der Solidarität war die so genannte Prideweek bei der es in der vergangenen Woche in Koblenz nach fünf Jahren wieder einen Christopher Street Day (CSD) mit Demo und zahlreichen Events an der Liebfrauenkirche gab.
Zum Wochenstart unterstrich der Oberbürgermeister: „Die Regenbogenflagge ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass Koblenz eine vielfältige und tolerante Stadt ist. Wir wollen allen eine Heimat bieten und jeder Mensch, egal welche sexuelle Orientierung er hat, soll sich hier wohlfühlen und Teil dieser Stadt sein.“ Bei dem anschließenden Empfang im Gewürzkontor Pfeffersack und Söhne erklärten die CSD-Organisatoren Marcel Witt, Jens Prangenberg, Udo Eulgem, Patrick Zwiernik und Patricia Pederzani (Queerbeauftragte der Stadt Koblenz) was auf den zwei Bühnen an der Liebfrauenkirche und in der Bar „Kurioos“ drei Tage lang veranstaltet wird.
HEP
Nach dem Hissen der Regenbogenfahne gab es einen Empfang.
