Allgemeine Berichte | 21.10.2021

Initiative zum Erhalt des Biotops am Linzer Rheinufer

Weit über 100 Unterschriften gesammelt

Die bedrohte Ödlandschrecke.Foto: privat

Linz. Das Vorhaben der Stadt Linz, am Rheinufer (ehem. Anlegestelle der Basalt AG) gegenüber der Ahrmündung für ca. zehn Wohnmobile einen Stellplatz einzurichten, löst bei vielen Menschen Kopfschütteln aus. Die Stadt stützt sich auf ein von ihr selbst in Auftrag gegebenes Gutachten, dass die Unbedenklichkeit der Parkplatzerrichtung bescheinigt.

Inzwischen liegt eine ausführliche Fotodokumentation vor, die die Vielfalt von Flora und Fauna in diesem Gebiet eindeutig belegt: Vögel, Insekten, Schmetterlinge, Schlangen, Echsen, Kröten Frösche und sogar die auf der roten Liste des Artenschutzes stehende Ödlandschrecke haben hier ihre Heimat, so an der „Unbedenklichkeit“ Zweifel aufkommen, denn das kleine Biotop würde nachhaltig zerstört. Auch die Sicherheit der Camper steht im Raum. Das Areal, das unter der Uferbefestigung liegt, ist das am tiefsten gelegene im ganzen Mittelrheintal und stark Hochwasser gefährdet. Die Katastrophe an der Ahr hat gezeigt, wie schnell das Wasser steigen - und Menschen in eine lebensbedrohliche Situation bringen kann.

Schon in den ersten beiden Wochen der Initiative konnten weit über 100 Unterschriften von Bürgern und Gästen der Stadt gesammelt werden, die den Erhalt dieses kleinen Stücks Natur befürworten. Informationsmappen mit Unterschriftenlisten liegen u.a. bei Stuers-Moden und der Metzgerei Berg in der Rheinstraße, auf dem Marktplatz in einigen Restaurantbetrieben sowie bei Stuers-Schuhmoden am Halborn aus.

Pressemitteilung der

Initiative zum Erhalt des

Biotops am Linzer Rheinufer

Die bedrohte Ödlandschrecke. Foto: privat

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