Allgemeine Berichte | 02.02.2024

In der Südallee in Koblenz werden weiterhin Bäume auf ihre Sicherheit geprüft

Weitere Zugversuche machen Fällungen nötig

In der Südallee stehen umfassende Fällarbeiten an. Ein Teil der Bäume ist nicht mehr standsicher, ein weiterer wird für die anstehende Neugestaltung entfernt. Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß

Koblenz. Weil er eine Gefahr darstellte, musste gestern ein Spitzahorn aus Gründen der Verkehrssicherheit in der Südallee gefällt werden. Festgestellt hatte dies ein Sachverständiger im Auftrag des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen, der im Januar zehn Bäume zwischen der Roonstraße und der Johannes-Müller-Straße untersucht hatte. Mittels Zugversuchen wurden die Bäume auf ihre Standsicherheit hin geprüft, die nicht im ersten Gutachten aus dem Sommer des vergangenen Jahres berücksichtig worden waren.

Nachdem im August 2023 bereits 38 Bäume begutachtet wurden, untersuchte der Sachverständige jetzt zehn weitere Bäume, die im zweiten Bauabschnitt für die Neugestaltung der Südallee stehen. Acht der Bäume erwiesen sich als nicht ausreichend standsicher. Die jetzt noch verbliebenen sieben Bäume werden in einem größeren Arbeitseinsatz bis zum 29. Februar 2024 gefällt.

In dem Zuge werden auch die Bäume für den Ausbau der Südalle im ersten Bauabschnitt (Friedrich-Ebert-Ring bis Roonstraße) sowie die Bäume des zweiten Bauabschnitts entfernt, die sich während der ersten Zugversuche als nicht mehr standsicher gezeigt hatten. Insgesamt sind das 26 Bäume zwischen Friedrich-Ebert-Ring und Johannes-Müller-Straße. Die großen Platanen in der Südallee sind davon nicht betroffen. Ein Fällantrag gemäß der Baumschutzsatzung der Stadt Koblenz wurde bereits beim Umweltamt gestellt.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

In der Südallee stehen umfassende Fällarbeiten an. Ein Teil der Bäume ist nicht mehr standsicher, ein weiterer wird für die anstehende Neugestaltung entfernt. Foto: Stadt Koblenz/Verena Groß

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