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Aktuell noch fünf aktive Krankheitsfälle im Kreis Mayen-Koblenz

Weitere drei weitere Personen gesundet

Weitere drei weitere Personen gesundet

02.07.2020 - 13:01

Kreis MYK. Im Vergleich zum Vortag sind erneut drei Personen im Landkreis Mayen-Koblenz genesen, zwei aus der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel und eine aus der Stadt Andernach. Demzufolge gibt es derzeit noch 5 aktive Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz: 4 im Kreis MYK und 1 in der Stadt Koblenz.

Von den insgesamt 616 Personen (+0 zum Vortag) aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, sind 579 (+3 zum Vortag) Menschen bereits genesen.

Im Einzelnen sind im Landkreis von insgesamt 349 an Corona erkrankten Personen 331 wieder genesen. In der Stadt Koblenz sind von 267 positiv getesteten Personen 248 genesen.

Der Wert der bestätigten Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner bezogen auf die jeweilige Gebietskörperschaft liegt im Landkreis Mayen-Koblenz bei 0,5 und in der Stadt Koblenz bei 0,0.

Insgesamt gibt es 30 Todesfälle zu beklagen – 13 im Landkreis und 17 in Koblenz –, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Die Gesamtzahl aller positiven Corona-Fälle sowie der davon Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

Stadt Andernach 33 (33)

Stadt Bendorf30 (30)

Stadt Koblenz267 (248 / †17 + 1*)

Stadt Mayen13 (13)

VG Maifeld29 (25 / †2)

VG Mendig17 (15 / †2)

VG Pellenz16 (15)

VG Rhein-Mosel118 (110 / †7 + 1*)

VG Vallendar 28 (26 / †2)

VG Vordereifel20 (19)

VG Weißenthurm45 (45)

(* Todesursache steht nicht in Verbindung mit Corona)

Pressemitteilung des Landkreises MYK

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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