Allgemeine Berichte | 12.02.2020

„Ludendorfer Jonge“ luden zum 29. Mal in den Baubetriebshof zum „Bunten Abend“ ein

„Wellblechpalast“ platzte aus allen Nähten

Die Bühne war zu klein, als die Tollitäten aus Swisttal die Bühne stürmten. Fotos: EICH

Ludendorf. Rappelvoll wie immer und das bei Bombenstimmung war der „Wellblechpalast“ beim „Bunten Abend“, den die „Ludendorfer Jonge“ zum 29. Mal veranstalteten.

Ein Garant für den seit Jahren anhaltenden Erfolg ist das erstklassige Programm, das den Jecken in der Bauhofhalle jede Menge Gelegenheit zum Abfeiern gab. Zusammengestellt hatte das Programm Dirk Lüssem. Er ist auch von Anfang an Sitzungspräsident der erfolgreichen Veranstaltungen der „Ludendorfer Jonge“. Hierzu zählen die Herren- und Damensitzungen, die schon legendär sind.

Bevor Lüssem, der von seinen Freunden liebevoll „Lü“ genannt wird, die Sitzung startete, wurde auf übergroßen Bildschirmen ein Video eingespielt, das in humorvoller Weise erklärte, warum der Vorsitzende und Präsident, Michael Euskirchen „Eusi“, an dem Abend nicht anwesend sein konnte. Er sei zu einer Hochzeit eingeladen. Und wenn er da nicht erschienen wäre, hätte der frisch verheiratete „Eusi“ zuhause schlechte Karten.

Lüssem begrüßte direkt zum Start des „Bunten Abends“ die Tollitäten aus ganz Swisttal mit den Kinderprinzen aus Ollheim auf der Bühne. Darunter die Dreigestirne aus Buschhoven, Odendorf, Dünstekoven, Morenhoven und Heimerzheim mit ihrer Adjutantenschar, die musikalisch von den Husarenbläsern aus Dom Esch auf die Bühne begleitet wurden.

Mit schmissiger Musik sorgte die Dom-Escher Truppe als „Eisbrecher“ für den Auftakt der Sitzung. Den närrischen Gästen bot sich ein buntes Bild auf der total überfüllten Bühne. Nahtlos ging es weiter mit Musik und Tanzdarbietungen, darunter die Kölner Band „Schlappkappe“ mit ihrem Frontmann Christof Hengsberg und der charmanten Schlagzeugerin Vera Schachler an den Drums. Sie hatten mit ihren kölschen Karnevals-Hits den Saal sehr schnell im Griff. Im Programm folgte die Tanzgruppe der KG Freundschaftsbund Dünstekoven und die Elf-Mann-starke Partyband „Mennekrath“ aus dem Raum Erkelenz.

Das Tanzcorps „Blaue Jungs“ der KG Lövenicher Neustädter begeisterte mit seinen akrobatischen Tänzen das närrische Publikum.

Der Star des Abends war mit Sicherheit die Kölner Legende Marita Köllner als „Fussisch Julche“ mit ihrem Bühnen-Akt, die den Saal voll im Griff hatte. Hier tanzten und sangen über 40 Jahre Kölner Karneval komprimiert in einem Bühnenauftritt. Zugaben waren vorprogrammiert.

Den Abschluss dieses wahrhaft „Bunten Abends“ machte die Brass-Band „Knallblech“, die mit Partyhymnen, Techno-Beats und Brass Pop vom Feinsten in einer einzigartigen Kombination mit klassischen Blasinstrumenten die Narren auf die Stühle brachte.

Die musikalische Begleitung hatte die Kapelle „Los Ultimos“ unter Leitung von Hans Bädorf. Noch bis spät in die Nacht wurde im „Wellblechpalast“ gefeiert.

„Wellblechpalast“ platzte aus allen Nähten

Sitzungspräsident Dirk Lüssemführte professionell durch das Programm.

Sitzungspräsident Dirk Lüssem führte professionell durch das Programm.

Die Hitze des Programms konntediesen Schneefrauen nichts anhaben.

Die Hitze des Programms konnte diesen Schneefrauen nichts anhaben.

„Wellblechpalast“ platzte aus allen Nähten

„Wellblechpalast“ platzte aus allen Nähten

Die Bühne war zu klein, als die Tollitäten aus Swisttal die Bühne stürmten. Fotos: EICH

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