Allgemeine Berichte | 15.06.2022

Lahnstein feiert mit – der UNESCO-Welterbetag

Welterbe wichtig für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig besuchte den Stand der Stadt.  Foto: Petra Bückner / Stadtverwaltung Lahnstein

Lahnstein. Unter dem Motto „50 Jahre Welterbekonvention: Erbe erhalten – Zukunft gestalten“ feierten 47 Welterbestätten in Deutschland den UNESCO-Welterbetag in Wismar. Mit dabei war auch die Stadt Lahnstein. Die Stadt vertrat vor Ort durch Petra Bückner das Welterbe Oberes Mittelrheintal, welches wie Wismar den 20. Geburtstag feierte.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig eröffnete den Aktionstag in der Welterbestadt. Sie besuchte jeden einzelnen Stand und betonte in ihrer Rede, wie wichtig das Welterbe für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sei. Zusätzlich war neben der Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Maria Böhmer auch Claudia Schwarz, Vorsitzende des Vereins UNESCO-WelterbestättenDeutschland, in Wismar. Beide zeigten sich begeistert und voller Vorfreude auf dieses Ereignis.

Das Interesse am Rhein mit den zahlreichen Burgen und Schlössern war sehr groß. Zahlreiche Besucher kannten die Region und den dazugehörigen Riesling bereits gut und freuten sich, dass sie den langen Weg nach Wismar eingeschlagen hatten. Ein weiteres großes Thema stellte die Bundesgartenschau 2029 dar, die besonders in Hinblick auf die im Jahr 2025 stattfindende Bundesgartenschau in Rostock für großes Interesse sorgte.

Der UNESCO-Welterbetag findet seit 2005 auf Initiative der Deutschen UNESCO-Kommission und des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland am ersten Sonntag im Juni statt. „Das UNESCO-Welterbe soll Menschen zusammenbringen.“, erklärt die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Maria Böhmer. Nach zwei Jahren Pandemie und gerade zu momentanen Zeiten war der UNESCO-Welterbetag 2022 so erfolgreich wie nie zuvor.

Pressemitteilung Stadt Lahnstein

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig besuchte den Stand der Stadt. Foto: Petra Bückner / Stadtverwaltung Lahnstein

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