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Verbandsgemeinde Selters

Weltgebetstag der Frauen „Steh auf und geh!“

Freitag, 6. März

28.02.2020 - 16:47

Schenkelberg. In Schenkelberg wird der Weltgebetstag am 6. März um 18 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche begangen. Anschließend besteht die Möglichkeit, in der Alten Schule, ein landestypisches Abendessen und gute Gespräche zu genießen. In diesem Jahr wurde der Gottesdienst in Simbabwe vorbereitet. Sie dürfen sich auf schöne Lieder, Texte und leckeres Essen nach südafrikanischen Rezepten freuen.

Der Weltgebetstag wird jedes Jahr von christlichen Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Am ersten Freitag im März wird dieser Gottesdienst in mehr als 120 Ländern rund um den Globus gefeiert. In Deutschland machen jährlich mehr als 800.000 Menschen mit. Mit dem Gottesdienst aus Simbabwe mit dem Motto „Steh auf und geh!“ setzen wir uns für Ermächtigung von Frauen ein.

Simbabwe ist durch Korruption, jahrelange Misswirtschaft und fehlende Reformen ein hoch verschuldetes Land. Allein gegenüber Deutschland hat das Land derzeit rund 730 Millionen Euro Schulden. Es ist nicht zu erwarten, dass das Land aus eigener Kraft diese Schulden abtragen kann. Mit einer Unterschriftenkampagne setzt sich der Weltgebetstag dafür ein, dass Deutschland auf einen Teil der Schuldenrückzahlung verzichtet. Stattdessen soll dieses Geld für die Förderung von Frauen- und Gesundheitsprogrammen genutzt werden. Weitere Infos unter https://weltgebetstag.de/aktionen/gesundheit-statt-schulden/.

Das Begleitheft zum Weltgebetstag informiert über weiter Möglichkeiten zu mehr Gerechtigkeit und besseren Lebensbedingungen der Frauen in Südafrika beizutragen.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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