Im Eifelhaus wurden eigene Wasserraketen gebaut
Weltraumbahnhof „Eifel“ erfolgreich eröffnet
Eifelverein-Kids haben viel Spaß beim Wasserraketen-Workshop
Rheinbach. Raketen sind überaus faszinierend. So träumten auch viele Jugendliche der Deutschen Wanderjugend (DWJ) davon, endlich mal eine richtige Rakete ins Weltall zu starten. So bot der Eifelverein Rheinbach einen ganztägigen Workshop dazu an. Im Eifelhaus konnten 19 Jugendliche ihre eigene, mit Wasser betriebene Rakete bauen. Unter Anleitung wurde aus einer Pet-Flasche, Sprühlack und diverser Dekoteile eine flugfähige Rakete gebaut. Und natürlich erhielten die Raketen auch klangvolle Namen wie „NaSa“, „Space X“, „Rocki“ oder „Sputnik“.
Und dann ging es auf eine nahegelegene Wiese – dem neuen Weltraumbahnhof „Eifel“. Bei bestem Sommerwetter, kaum Wind und einem passenden Countdown wurden die eigenen Raketen von einer vorher installierten Startrampe unter Wasserdruck in den blauen Himmel geschossen. Oft war das Staunen bei den Kids, Betreuern und zufälligen Zuschauern groß, wie hoch diese Raketen dabei fliegen können: bis zu 100 Meter sind möglich. Runter kam die Rakete dank der pfiffigen Lande-Technik, nämlich einem eingebauten halben Tennisball, immer wieder. Und das meistens auch ohne Schäden. Und so stand einem erneuten Start nichts im Wege. Ein echter Sommer-Spaß für alle Jugendliche und Betreuer.
Viele der Jugendlichen sind jetzt richtig infiziert worden und zu echten Rocket-Fans geworden. Daher plant der Eifelverein die Fortsetzung dieses Workshops im nächsten Sommer, dann mit größeren Raketen und einem intelligenten Fallschirm-System. Informationen dazu finden sich rechtzeitig auf eifelverein-rheinbach.de im Internet oder auf Instagram unter eifeljugendrheinbach.
Die Heißklebepistole war in ständigem Einsatz
Die Raketen wurden von einer Startrampe unter Wasserdruck in den blauen Himmel geschossen
