Veranstaltungsreihe in der Volkshochschule Neuwied
Wenn das Herz gebrochen ist
Lebenskrise und Liebeskummer: „Irrwege verstehen“ am 18. Oktober
Neuwied. Für manch älteren Menschen mag Liebeskummer eher ein Thema der Jugend und Pubertät erscheinen, doch es kann einen in jedem Alter treffen.
Daher wird in der Neuwieder Veranstaltungsreihe „Irrwege verstehen“ gemeinsam über das Thema gesprochen, um zu informieren und zu diskutieren. Als kompetente Gesprächspartner stehen Klaus Mäurer, Leitender Psychologe, Johanniter Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuwied, Andreas Bühler, Schul- und Notfallseelsorger, Dekanat Rhein- Wied, Barbara Köhl, Erziehungs-, Ehe- und Lebensberatung, Diakonisches Werk Neuwied, Dr. med. Ralf Oberkobusch, Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Linz am Rhein und Gaby Uhr, Projektleiterin, Kinderschutzbund Neuwied, die Nummer gegen Kummer, zur Verfügung.
Betroffene, Angehörige und Interessierte haben die Möglichkeit, sich zu informieren und an die eingeladenen Gesprächspartner ihre Fragen zu stellen. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. VHS Neuwied, Heddesdorfer Straße 33, Neuwied. Infos bei Dr. Kettler, Tel. (0 26 31) 80 37 32 oder Frau Mantai -7 72 sowie VHS Neuwied, Tel. (0 26 31) 3 98 90.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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