Tiefgarage der Kreisverwaltung muss saniert werden
Wenn der Zahn der Zeit nagt
Die geschätzten Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro
Kreis Ahrweiler. Früher galt der Glaube „Beton hält ewig“. Rund 40 Jahre nach ihrem Bau ist die Tiefgarage der Kreisverwaltung Ahrweiler allerdings in die Jahre gekommen und eine umfangreiche Sanierung unumgänglich geworden. „Geplant ist, dass die Sanierungsarbeiten im Juli beginnen und im Frühjahr 2022 abgeschlossen werden“, erklärt Jörg Hamacher, Werkleiter des Eigenbetriebs Schul- und Gebäudemanagement. „Wir sind uns bewusst, dass dies für unsere Besucherinnen und Besucher zu Einschränkungen führen wird, um größere Schäden zu vermeiden, ist diese Baumaßnahme aber zwingend erforderlich.“
Die Tiefgarage ist in den 1980er Jahren erbaut und seither stetig gewartet und saniert worden. Bei ersten Vorbereitungen zum Erweiterungsbau der Kreisverwaltung, mit dem im Sommer 2022 begonnen werden soll, wurden jedoch erste sichtbare Schäden an den Betonstützen der Tiefgarage entdeckt. Bei eingehenderen Untersuchungen, unter anderem durch Kernbohrungen, bestätigte sich der Verdacht: Eine tief greifende Carbonatisierung durch Schmelzwassereinlagerungen wurde festgestellt. Diese schwächt die Bewehrung des Stahlbetons und führt zu schwerwiegenden Schäden an der Bausubstanz.
Die geschätzten Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen der bewilligten Förderung des Landes Rheinland-Pfalz aus dem Investitionsstock 2020. Innenminister Roger Lewentz hatte den entsprechenden Förderbescheid im Januar übergeben (es wurde berichtet). Den Auftrag für die Planung und Bauleitung erhält die R&P Ruffert Ingenieurgesellschaft mbH. Das hat der Werksauschuss des Eigenbetriebs Schul- und Gebäudemanagement in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.
Pressemitteilung Kreisverwaltung Ahrweiler
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