Allgemeine Berichte | 07.06.2019

Gitarrenkultur e. V. veranstaltete die 25. Gitarrentage in Vallendar

Wenn die Musik im Mittelpunkt steht

Die Gitarrentage in Vallendar bieten für jeden etwas, vom Anfänger bis zum Meisterschüler, und das in einer nahezu familiären Atmosphäre.

Vallendar. Bereits zum 25. Mal trafen sich circa 70 Musiker zu den Gitarrentagen in Vallendar-Schönstatt, im Jugendzentrum Marienberg, wieder perfekt organisiert vom Förderverein für Gitarrenkultur e. V.. Schon der erste Abend wurde beim Eröffnungskonzert, es spielte Matthias Lang, mit toller Gitarrenmusik eingeleitet. Auch in diesem Jahr konnten die Teilnehmer bei den zahlreichen Dozenten Einzelunterricht nehmen und gemeinsam in mehreren Ensembles und dem Orchester Musikstücke einstudieren.

Für die Meisterschüler boten Prof. Carlo Marchione (I), Prof. Tillmann Reinbeck (D) und Prof. Bernhard Hebb (USA) Meisterkurse an. Finn Svit (DK) leitete das Orchester und die Ensembles wurden von Brigitte Kilp (D), Maria Linnemann (GB), Vicente Mozos del Campo (ESP) und Leon Frijns (NL) geleitet. Wer wollte, konnte bei allen Dozenten, zu denen auch Jens Müller (D), Achim Reschke (D) und Fritz Rössel (D) und Jeannette Mozos del Campo (D) gehörten, sein Wissen in klassischer Gitarre, Fingerstyle, Steestring, E-Gitarre/E-Bass, E-Gitarrentechnik und E-Band, Songwriting, Jazz-Chords, Mandoline und Cajon erweitern oder es neu kennenlernen. Am Donnerstagabend gaben die Dozenten ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Konzert. Prof. Carlo Marchione spielte am Freitagabend in der Lukaskirche in Vallendar mit Mercè Font (ESP) ein tolles Konzert und am Samstagabend wurde von den Kursteilnehmern mit Einzelbeiträgen ein Konzert unter dem Motto „Schüler spielen für Schüler“ gegeben. Dank dem günstigen Umstand, dass Schlafräume, Speisesäle und Übungsräume im gleichen Haus waren, konnten die Teilnehmer jeden Abend gemütlich zusammensitzen und den Tag bei Gesprächen, gemeinsamer Musik und Spiel ausklingen lassen. Wer sich gerne noch mit neuen Noten versorgen wollte, konnte an zwei Tagen die Sachbuch- und Notenausstellung von „Acoustic Music Books“ und dem „Haus der Musik“ Trekel durchstöbern, die von Gerd Kratzat fachkundig betreut wurde. Auch neue Musikinstrumente konnten in der Instrumentenausstellung von den Instrumentenbauern Michael Sander, Christoph Franzen, Friedrich Josef „Fritz“ Rössel und Elmar Geilen besichtigt und gespielt werden. Vielleicht hat der eine oder andere nun ein neues Instrument auf seiner Wunschliste. Am Sonntagnachmittag spielten die Kursteilnehmer als Abschluss der Gitarrentage im Abschlusskonzert vor einigen Zuschauern die eingeübten Orchester- und Ensemble-Stücke vor. Die Teilnehmer des Jazz-Schnupperkurses jazzten mit viel Spaß. Zum Abschluss spielte die E-Band begleitet von vielen Cajon. Danach erhielt jeder Teilnehmer sein von allen Dozenten unterzeichnetes Teilnehmerzertifikat. Die Gitarrentage in Vallendar bieten für jeden etwas, vom Anfänger bis zum Meisterschüler, und das in einer nahezu familiären Atmosphäre. Nach Kaffee und Kuchen verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander, nicht ohne das Versprechen, das nächste Mal wieder dabei sein zu wollen. Es waren vier intensive Tage, deren Hauptbestandteil die Musik darstellte– man also in die Musik eintauchte– und dieses Gefühl ein paar Tage mit in den Alltag nehmen konnte. Die nächsten Gitarrentage finden vom 10. bis zum 14. Juni 2020 wieder in Vallendar statt.

Pressemitteilung

Gitarrenkultur e. V.

Ob Einzelunterricht oder zusammen in verschiedenen Ensembles: Jeder konnte von jedem etwas mitnehmen und lernen. Fotos: privat

Ob Einzelunterricht oder zusammen in verschiedenen Ensembles: Jeder konnte von jedem etwas mitnehmen und lernen. Fotos: privat

Die Gitarrentage in Vallendar bieten für jeden etwas, vom Anfänger bis zum Meisterschüler, und das in einer nahezu familiären Atmosphäre.

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