Waterlove Gründerin Natalie Karij präsentiert eigene Werke
Wenn innere Impulse nach außen gehen
Ab Freitag, 3. Juli
Andernach. Aus Freudlosigkeit wurde für Waterlove Gründerin Natalie Karij Leichtigkeit und Liebe. Neuen Impulsen folgend entstanden eine Reihe von abstrakten Kunstwerken, die die Andernacherin in der Stadthausgalerie präsentieren möchte. Ab Freitag, 3. Juli, werden neun Bilder neben anderen Werken zum Verkauf stehen. Und das Beste: 33 Prozent der Einnahmen gehen direkt an die Arbeit von dem gemeinnützigen Unternehmen Waterlove. Pünktlich zum nächsten First Friday am Freitag ab 18 Uhr werden die Kunstwerke erstmals zu sehen sein. Unter dem Motto „Sommerzeit ist Hippiezeit“ lockt die Andernach Innenstadt.
Im März dieses Jahres begann Natalie Karij ihre gewonnene Corona-Zeit zu nutzen, um neuen Impulsen zu folgen. Sie begann ihre Emotionen auf die Kunst zu übertragen. Während klassischer Musik (z. B. Dirk Maassen – Feather, Ocean, De Toujours) ließ sie intuitiv die Bilder entstehen, die am Ende ganz anders aussahen, als sie es sich vorgestellt hatte. Abstrakte Kunst wählte Natalie Karij, um ihren Gefühlen, ihrem Schmerz und ihrer Liebe, Ausdruck zu verleihen. Und die Ergebnisse überraschten sie jedes Mal. Durch die Freiheit die das Abstrakte bietet, konnte sie Neues schaffen und die Sichtweisen auf die Bilder sind grenzenlos. Die Einnahmen der Kunst sollen zu 33 Prozent an ihr zweites Herzensprojekt Waterlove gehen. Und auch der nachhaltige Aspekt ist Natalie Karij dabei sehr wichtig. „Ich arbeite vorwiegend mit alten Farben, alten Bildern, Dingen, die sonst entsorgt worden wären.“ In der Zukunft möchte sie sich auch an natürlich hergestellten Farben probieren. Von all ihren entstandenen Bildern, werden insgesamt 9, davon 5 kleine und 4 große Werke zum Verkauf stehen.
Eins der größten Bilder (Die göttliche Verbindung) geht an Garnet Aesthetic Schönheitssalon in Köln. Als die Geschäftsführung die Bilder von Natalie gesehen hat, hat sie sofort eines der Bilder (1 m x 1 m groß) in ihren gewünschten Farben bestellt und ist mit dem Resultat sehr zufrieden. Die Trennung von ihren persönlichen Werken fällt Natalie Karij noch schwer. Für all ihre Bilder hat sie Titel gewählt, da sie ein Teil von ihr geworden sind und die Bilder sie wachsen lassen. Sie hofft, dass Menschen nicht nur selbst inspiriert werden, sondern auch ein gutes Gefühl durch die Bilder erhalten, weil sie etwas Gutes tun – etwas Gutes für Waterlove und vor allem für die Umwelt. Wer keine Möglichkeit hat eines der Bilder zu erwerben und trotzdem das gemeinnützige Unternehmen unterstützen möchte, erhält mehr Infos zu Möglichkeiten der Spende auf: www.waterlove.world.
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