Allgemeine Berichte | 25.08.2021

Corona: Amtshilfe-Einsatz des Zentrums Innere Führung beendet

Wertvolle Unterstützung in der Region geleistet

Ein Angehöriger des ZInFü unter Vollschutz während der Corona-Amtshilfe. Foto: Bundeswehr/Schwab

Koblenz. Mit Ende der Unterstützung im Impfzentrum Polch Mitte August, ist das letzte Kapitel in der Corona-Amtshilfe für das Zentrum Innere Führung (ZInFü) vorerst geschlossen. Der Einsatz der helfenden Hände in der Corona-Krise dauerte somit fast neun Monate. Dabei haben rund 80 Angehörige der Dienststelle der Bundeswehr auf der Koblenzer Pfaffendorfer Höhe - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Beamtinnen und Beamte, Soldatinnen und Soldaten - freiwillig geholfen. „Wir sind eine relativ kleine Dienststelle der Bundeswehr mit knapp 200 Angehörigen“, sagt Brigadegeneral Robert Sieger, stellvertretender Kommandeur des ZInFü. „Umso mehr bin ich beeindruckt und auch stolz darauf, dass wir mit so vielen Unterstützern den Menschen in der Region helfen konnten“, ergänzt er. Erster Einsatzort war die Corona-Ambulanz an der CGM-Arena. Hier halfen Soldatinnen und Soldaten bei der Aufnahme der Testpersonen, der Dokumentation und Pflege von Patientendaten und sie assistierten den Ärzten vor Ort in organisatorischen Angelegenheiten.

Zum Ende des vergangenen Jahres kam die Amtshilfe in einem Altenpflegeheim in Nassau, Rhein-Lahn-Kreis, über die Weihnachtsfeiertage und Silvester hinzu. Hier galt es unter anderem, die Leitung des Pflegeheims und das Hauspersonal in allen organisatorischen Dingen zu unterstützen sowie COVID-19-Tests für die Bewohner zu organisieren und auszuwerten. Des Weiteren hat das Team des ZInFü bei der Kommunikation mit dem Gesundheitsamt, Ärzten, Apotheken und Laboren unterstützt. Seit nunmehr sieben Monaten leisteten mehr als 50 Angehörige des Zentrums ihren Beitrag im Landesimpfzentrum in Polch. Sie waren hier in der An- und Abmeldung von Menschen mit Impfterminen eingesetzt. Die Koordinierung der Einsätze zur Amtshilfe der Bundeswehr in Rheinland-Pfalz übernimmt das Mainzer Landeskommando. Immer dann, wenn Vertreter der Landkreise beziehungsweise kreisfreien Städte einen Antrag zur Amtshilfe an die Bundeswehr stellen, wird in Mainz über die konkreten Maßnahmen in der Region entschieden. So auch jüngst nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal. Hier unterstützt das Zentrum Innere Führung mit Unterkünften und Platz für den Betrieb einer logistischen Drehscheibe des Deutschen Roten Kreuzes.

Pressemitteilung

des

ZInFü

Ein Angehöriger des ZInFü unter Vollschutz während der Corona-Amtshilfe. Foto: Bundeswehr/Schwab

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