Allgemeine Berichte | 11.03.2024

Orientierungsmesse zum Internationalen Frauentag 2024

Wichtige Informationen zum Thema „Frau, Familie, Beruf“

Die Offiziellen v.l.: Silke Jenkins (Jobcenter Cochem-Zell), Samira Dreis(AfA Koblenz-Mayen), Landrätin Anke Beilstein, Frank Schmidt (AfA Koblenz-Mayen),Nicola Svejkovsky (AfA Koblenz-Mayen) und Ramona Junglas (KV Cochem-Zell). Fotos: TE

Cochem-Zell. Im Rahmen des Internationalen Frauentages bot die Gleichstellungsstelle der Kreisverwaltung Cochem-Zell zusammen mit der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen, dem Jobcenter Cochem-Zell sowie dem Jugendamt Cochem-Zell eine Orientierungsmesse.

Die lud als Informationsveranstaltung zum Thema „Frau, Familie und Beruf“ alle Bürgerinnen und Bürger ein und fand in der Räumlichkeiten der Berufsbildenden Schule (BBS) in Cochem statt. Im Anschluss an die Begrüßungsworte der Gleichstellungsbeauftragten Ramona Junglas ergriffen auch Landrätin Anke Beilstein und Frank Schmidt, Geschäftsführungsvorsitzender der Agentur für Arbeit Mayen-Koblenz, das Wort, wobei sie die zahlreichenden Anwesenden in die Thematik der Veranstaltung einführten. Letztere lockte neben den Frauen oftmals auch deren Familien und informierte auf drei Ebenen über Angebote, Chancen und Möglichkeiten vom Minijob bis zur Vollzeitbeschäftigung. Bei guten Rahmenbedingungen, die auch eine willkommene Kinderbetreuung beinhalteten, hatte man die Gelegenheit an insgesamt 17 Informations- und Aktionsständen mit Experten ins Gespräch zu kommen. Die konnten nicht nur mit zahlreichen Anregungen für die Interessenten aufwarten, sondern stellten ebenso eine hilfreiche Unterstützung bei der Ausbildungswahl oder dem bevorzugten Berufseinstieg in Aussicht. Dabei bedienten sie sich dem gemeinsamen Motto: „Starke Frauen sind gesucht – und das nicht nur in Führungspositionen!“ Anreize für flexible und pragmatische Möglichkeiten gab es in großer Auswahl. Diesbezüglich brachten sich die Agentur für Arbeit, die BBS Cochem, der Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück, die Deutsche Rentenversicherung, die Handwerkskammer, die Industrie- und Handelskammer, Inklusa (Inklusionsbetriebe und Beratung), der Internationale Bund/Jugendmigrationsdienst, das Jobcenter, die TARGET GmbH, das Jugendamt, das Klinikum Mittelmosel Zell, die Landeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Polizeiinspektion Cochem, der Sozialdienst katholischer Frauen, sowie die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mit ihrem Fachpersonal ins Spiel. Parallel dazu gab es spannende Vorträge zu den Themen Weiterbildung, gesunder Alltag zwischen Familie und Beruf, Versicherungen für Familien sowie Kindererziehung und Pflege. In diesem Zusammenhang referierten Vanessa Fühner-Marfels und Annika Heitmann (AfA Koblenz-Mayen) über das Thema „WeiterBildung“ ist Zukunft, während Melanie Oehl (Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz) den gesunden Alltag im Spagat zwischen Familie und Beruf thematisierte. Referent Jörg Samsel (Deutsche Rentenversicherung) zeigte in seinen Ausführungen auf wie die DRV bei Kindererziehung und Pflege unterstützend tätig wird, damit man beispielsweise beruflich nicht zurückstecken muss. Mit Versicherungen für junge Familien beschäftigte sich auch Renate Schröder (Verbraucherzentrale RLP) in ihrem Referat. Sie gab unter anderem hilfreiche Tipps wie man seine Familie optimal versichert, für den Fall das sich Nachwuchs einstellt. Überdies bot Foto Gosslar (Cochem) die Erstellung kostenfreier Bewerbungsbilder für die Optimierung der Bewerbungsmappe an.

Zur Freude der kleinen Besucher präsentierte Thomas Jarzombek eine amüsante Zaubershow und die gut bestückte Kuchentafel sorgte zusätzlich für Wohlbefinden. Hier wurde um eine freiwillige Spende zugunsten des Internationalen Frauenfrühstücks des SkF gebeten.

TE

Wichtige Informationen zum Thema „Frau, Familie, Beruf“

Wichtige Informationen zum Thema „Frau, Familie, Beruf“

Die Offiziellen v.l.: Silke Jenkins (Jobcenter Cochem-Zell), Samira Dreis (AfA Koblenz-Mayen), Landrätin Anke Beilstein, Frank Schmidt (AfA Koblenz-Mayen), Nicola Svejkovsky (AfA Koblenz-Mayen) und Ramona Junglas (KV Cochem-Zell). Fotos: TE

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag
Daueranzeige
Kreishandwerkerschaft
Dachdecker (m/w/d)
Aktionstage 5.-7. Mai
Arbeiten bei van roje
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
67

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Foto: Kaikoro – Adobe Stock
476

Boppard/Emmelshausen. Auf der A61 zwischen Emmelshausen und Boppard befinden sich zwei Hunde auf der Fahrbahn. Dies meldet der ADAC. Verkehrsteilnehmende in beiden Fahrtrichtungen sollten also vorsichtig fahren. BA

Weiterlesen

Kreishandwerkerschaft
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Industriemechaniker
Shopping Genuss Abend Ahrweiler / o.B. Sponsoring
Maikirmes Franken
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Outdoormöbel
Zukunft trifft Tradition KW 18
Zukunft trifft Tradition KW 18
10 Jahre Nowi
Biergarteneröffnung
Gebrauchtwagenanzeige
Anzeige neuer Mitarbeiter Jürgen Paaß
Anzeige KW 18