Ein kleiner Blick in die Geschichte des Vereins
Wie aus Laien Musiker wurden
Das Blasorchester Daubach fing klein an und erreichte Großes
Daubach. Das Blasorchester Daubach wurde 1958 auf Initiative von Dr. Josef Staudt aus dem DRK-Ortsverein Daubach heraus gegründet. Die ersten 30 Musiker waren ursprünglich Rotkreuzler und hatten zuvor keine Kenntnisse im Instrumentalspiel. Der Vorsitzende Josef Staudt schaffte aus eigener Tasche gebrauchte Instrumente an und studierte mit dem jungen Verein die richtigen Töne ein. Das erste große Musikstück „Alle Vögel sind schon da“ gab das neu gegründete Orchester 1959 beim Fastnachtszug in Montabaur zum Besten.
1969 stellten Alois Neuroth I. und der damals 17-jährige Walter Frink erstmals die regelmäßige Heranbildung des Orchesternachwuchses auf die Beine und brachten so die bis heute intensive Jugendarbeit auf den Weg. Im Jahr 1970 übernahm Walter Frink die musikalische Ausbildung und Leitung des Orchesters.
Rundfunkauftritte und mehrere Konzertreisen nach Frankreich prägten die Jahre 1976 bis 1979. 1996 trennte sich das Blasorchester vom Deutschen Roten Kreuz und besteht seit der Eintragung im Vereinsregister im Januar 1997 als eigenständiger Verein. Seit 2012 stehen die aktuell 41 Musikerinnen und Musiker – von denen einige bereits seit über 40 Jahren aktiv dabei sind – unter der musikalischen Leitung von Uwe Hübinger, erster Vorsitzender ist Thomas Mies.
