Allgemeine Berichte | 01.04.2016

Anregung zum 5. Mai "Vatertag"

Wie der liebe Gott den Vater erschaffen hat

Sinzig. Gott formte da also den Mann und schuf dem Vater zuerst einen großen Körper.

Ein Engel, der dabei stand, sagte: „Was für eine Sorte Vater ist denn das? Wenn Du die Kinder so dicht am Boden machst, weshalb wird dann der Vater so hoch? Er wird keine Murmeln schieben können, ohne hinzuknien, kein Kind ins Bett packen können, ohne sich vorzubeugen. Selbst küssen könnte er ein Kind nur, wenn er sich tief bückt. “Gott lächelte und sagte. „Gewiss! Aber wenn ich ihn gleich groß machen würde wie die Kinder, zu wem sollen die Kinder dann aufsehen? “Und als Gott die Hände des Vaters machte, waren sie groß und kräftig. Der Engel schüttelte den Kopf: „Große Hände können nicht mit Windeln, Knöpfen oder Haarbändern umgehen, geschweige denn Splitter aus einem Finger ziehen.“

Und Gott erwiderte lächelnd: „Ich weiß, aber sie sind groß genug, um alles aufzunehmen, was ein Junge aus seinen Taschen holt, und klein genug, dass ein Kind seinen Kopf hineinbetten kann.“

Dann formte Gott lange, schlanke Beine und breite Schultern.

„Ist dir klar, dass Du einen Vater ohne Schoß gemacht hat?“ sagte der Engel.

Gott antwortete: „Eine Mutter braucht einen Schoß, ein Vater braucht kräftige Schultern und Arme, mit denen er einen Schlitten ziehen, einen Jungen auf dem Fahrrad stützen kann und einen müden, schweren Kopf auf dem Heimweg vom Zirkus.“

Gott war eben dabei, zwei der größten Füße zu machen, die man bis dahin je gesehen hatte, als der Engel nicht mehr an sich halten konnte.“

„Das ist nicht gerecht! Meinst Du, so große Füße kommen rasch aus dem Bett, wenn frühmorgens das Baby schreit? Oder sie können durch eine Schar kleiner Geburtstagsgäste gehen, ohne mindestens drei zu zertreten?“

Gott lächelte wieder und sagte: „Sie sind gerade richtig, Du wirst es sehen! Sie tragen ein kleines Kind, das Hoppehoppereiter machen will oder sie verscheuchen Mäuse aus dem Gartenhäuschen.“

Gott arbeitete die ganze Nacht hindurch. Er gab dem Vater nur wenige Worte. „Hm, hm, hm“, aber eine feste, entschiedene Stimme, Augen, die ruhig und geduldig blickten, und am Ende fügte er – als sei ihm das jetzt erst eingefallen – Tränen hinzu.

Dann wandet er sich zu dem Engel und fragte: „Bist Du jetzt überzeugt, dass er genauso liebevoll ist wie eine Mutter?“

So etwa waren die Väter gedacht!

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